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Pflegemanagement studieren

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    Pflegemanagement studieren

    Hallo zusammen,
    ich möchte gerne Pflegemanagment in Form des Fernstudiums nebenberuflich studieren. Leider weiß ich aber nicht ob ich die Voraussetzungen dafür habe.
    Vielleicht hat ja jemand ein paar Infos für mich, oder eigene Erfahrungen damit gemacht.
    Ich habe den normale Realschulabschluß, 8jährige Berufserfahrung und natürlich das Examen als Krankenpfleger.

    für eure Hilfe.

    hat mir nicht weitergeholfen

    Liebe Grüße

    Viggo

    #2
    AW: Pflegemanagment studieren

    Schau mal hier:

    http://pflege.sw.fh-jena.de/

    unter Ordnungen/ Studienordnungen, da stehen die Zugangsvoraussetzungen.
    Nur mal als Beispiel aber ich denke, da werden andere Fernfachhochschulen identisch sein, was die Zugangsvoraussetzungen betrifft.
    Oder hier:
    http://www.pflegestudium.de/

    Oder hier:
    http://www.fern-fh.de/studiengange/p...anagement.html

    Ich persönlich kann nur den Tip geben, sich VORHER gut über das NACHHER zu informieren, also Berufsaussichten bzw. -möglichkeiten und auch eventuell schon was in Aussicht zu haben, sonst hat man zwar ein schönes Pflegediplom in der Tasche, kann es aber nicht zu Geld machen. Kenne genug Kollegen mit Studienabschluss, die danach wieder wie vorher auch weitergearbeitet haben, weil sie in ihrem Bereich nichts qualifiziertes bekommen. Dafür ist so ein Studium grade neben dem Beruf her zu kostspielig und arbeitsintensiv, danach studiert wieder auf Station zu arbeiten.

    Es gibt auch die Möglichkeit über die IHK einen Pflegefachwirtlehrgang zu absolvieren:
    http://www.ihk-bildung.de/index2.html
    unter Fachwirte/ Fachwirt Alten- und Krankenpflege, das sind beliebte Leute bei Personalchefs, nicht ganz so teuer wie Uni bzw FH Absolventen und praktischer qualifiziert.

    Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen!
    Liebe Grüsse
    Das war schon immer so, das war noch nie so und da könnt ja jeder kommen.....

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      #3
      AW: Pflegemanagement studieren

      Guten Morgen,
      ich hab auch noch einen Link: http://www.fh-muenster.de/FB12/studi...management.htm

      Grüße Groha
      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

      Kommentar


        #4
        AW: Pflegemanagement studieren

        Hallo Viggo,

        ich studiere bei der Hamburger-Fern-Hochschule (www.fern-fh.de )und kann dies nur empfehlen.Es gibt dort für Dich die Möglichkeit eine Eingangsprüfung zu machen.Man bekommt 2 Mal im Jahr ein Paket mit Studienbriefen , jeden Monat sind Präsenzveranstaltungen an denen man teilnehmen kann. Die einzelnen Fächer werden mit Klausuren ( Studien-und Prüfungsleistungen) absolviert .Das Niveau ist sehr hoch und steht einer anderen Fachhochschule nicht nach.
        Sieh Dir mal die Homepage an.

        Liebe Grüße Beate

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          #5
          AW: Pflegemanagement studieren

          Überleg Dir das mit dem Studium genau, da Pflegemanager ein Auslaufmodell sind. Die Kliniken überlegen derzeit eine Abschaffung der Pflegedirektoren und geben die Kompetenzen lieber in die Hände von Verwaltungs- und ärztlichen Direktoren. Wenn Du erst jetzt anfängst zu studieren kann, es sein das zu der Zeit wo Du Deinen Abschluss machst, es schon keine Stellen mehr gibt. Wenn Du im Management etwas machen willst studiere lieber BWL, VWL oder Jura. Pflegemanagement ist eher so eine Art "Jodeldiplom" wenn Du verstehst was ich meine. Kostet viel Geld und wird Dir nichts bringen.

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            #6
            AW: Pflegemanagement studieren

            Hallo Pimboli,
            von dieser Überlegung der Kliniken habe ich bis jetzt noch nichts gehört. Ich glaube auch nicht dass das möglich ist. Im SGB XI Paragr.71 ist geregelt dass stationäre Pflegeeinrichtungen von einer ausgebildeten Pflegefachkraft mit Berufserfahrung zu leiten sind . Ich bin mir nicht sicher ob sich dieses Gesetz auch auf Krankenhäuser bezieht aber ich kann mir nicht vorstellen dass der Gesetzgeber für Kliniken etwas anderes vorsieht.

            Außerdem sprechen die Fakten für sich. Schlag mal die Zeitung auf und schau mal wie viele Pflegemanager gesucht werden.
            Außerdem kann man als Krankenpfleger ohne Abi kein BWL, VWL oder Jura studieren .

            Viele Grüße aus dem Norden, wo ( leider) nicht gejodelt wird
            Beate

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              #7
              AW: Pflegemanagement studieren

              Zitat von Pimboli
              Überleg Dir das mit dem Studium genau, da Pflegemanager ein Auslaufmodell sind. Die Kliniken überlegen derzeit eine Abschaffung der Pflegedirektoren und geben die Kompetenzen lieber in die Hände von Verwaltungs- und ärztlichen Direktoren. Wenn Du erst jetzt anfängst zu studieren kann, es sein das zu der Zeit wo Du Deinen Abschluss machst, es schon keine Stellen mehr gibt. Wenn Du im Management etwas machen willst studiere lieber BWL, VWL oder Jura. Pflegemanagement ist eher so eine Art "Jodeldiplom" wenn Du verstehst was ich meine. Kostet viel Geld und wird Dir nichts bringen.
              Nee pimbo,
              so ganz stimmt das nicht.

              zwar treffen deine Ausführungen in bestimmten Punkten zu, aber dass die Pflege beim derzeitigen Stand komplett zu entmachten ist, ist definitiv falsch.
              Ich sehe das eher so:

              So langsam bekommen auch die Ärzte mit, dass die Pflege schon lange dabei ist sich im Managementbereich zu qualifizieren und etablieren, also an diesen vorbei zu ziehen.

              Ist dir mal aufgefallen, dass alle Ärzte, die sich derzeit um einen Chefposten bewerben oder umschauen einen Zusatzabschluss machen ... ?

              Die sind langsam aufgewacht in Anbetracht der bereits etablierten Managementstrukturen der Pflege. Schau dir mal an, wieviele Stabsstellen usw. so ein Krankenhaus mit Pflegekräften besetzt und die alle eher herausgehobene Tätigkeiten ausführen.

              Z. B.: In Kassel ist gerade ein Pfleger Profiteur dieser Umstrukturierungen geworden und ist als neuer "Arbeitsdirektor" nun auch für die Fort- und Weiterbidlung der Ärzte verantwortlich!!

              Desweiteren gibt es zahllreiche anderweitige Berufsfelder die sich Pflegekräfte durch ein fachbezogenes Studium erschliessen können - und diese werden gerne eingestellt, denn soziale Kompetenzen sind mehr denn je gefragt
              (und das ist weder bei Juristen noch bei Betriebswirtschaftlern sehr verbreitet, geschweige denn Lehrinhalt)

              Also dran bleiben und Weiterbilden.

              Ein Studium im Gesundheits- oder flegebereich führt zwar nicht direkt in einen neuen Job, aber die Perspektiven erweitern sich doch enorm...


              gute Sammlung von Studiengängen und Hochschulen bietet die Zeitung Heilberufe online unter:
              http://www.heilberufe-online.de/
              dort in der Rubrik (links) "Studiengänge"

              also viel Erfolg bei der Suche nach geeigneten Angeboten und keine Angst vor den Hürden.


              Hey Viggo: Die meisten Hochschulen bieten Einstiegsmöglichkeiten für Bewerber ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung. Meist läuft dies über nachgewiesene Berufserfahrung und eine kleine Einstiegsprüfung. Aber diese Einstiegsprüfungen fragen eben nicht Mathematik und Physik der Jahre 11-13 ab, sondern eben fachliches und aktuelles im angestrebten Fachgebiet, also kein Problem für Leute die Motivation mitbringen (und sei dir sicher: es gibt da immer einige die diesen Weg mit dir zusammen gehen...)

              Gruß, Tilmann


              p.p. Aussie socceroos rules:jubel:

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                #8
                AW: Pflegemanagement studieren

                Also, ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung Pimboli nur beipflichten.

                In unserem Haus gibt es von ehemals DREI Bereichsleitungen mittlerweile KEINE mehr.
                Funktionsabteilungen sind mittlerweile teils bereits den Chefärzten unterstellt, die "ausgebildete Pflegekraft mit Berufserfahrung" von der Beate schrieb, ist eine normale Stationsleitung und das ist legitim. Für zwei Häuser existiert eine PDL und die ist hoffnunglos überlastet. Hält sie ihr Budget nicht ein, was gar nicht möglich ist, ist der Stuhl schon so gut wie gekippt. Über kurz oder lang werden ähnliche Szenarien auch gesamtdeutsch verbreitet sein, wie immer passiert das aufgrund des Konkurrenzdrucks in Ballungsräumen am schnellsten.

                Sicher, manche Positionen im nichtstationären Bereich (zum Beispiel Controlling) eines Krankenhauses werden deshalb gern mit fortgebildeten Pflegekräften besetzt, weil diese BILLIGER sind.
                Würde den gleichen Job ein fortgebildeter Arzt oder BWLer machen, müsste das Haus dafür tiefer in die Tasche greifen. Also lassen wir uns auch hier über den Tisch ziehen und sind auch noch stolz darauf.
                Sehe das auch nicht als Aufwertung unseres Berufsstandes.
                Ein Pflegestudium ist gut und schön und sicherlich aus sinnvoll, aber was nutzt ein qualifiziertes Studium, wenn im deutschen Gesundheitssystem dafür kein Raum vorgesehen ist?
                Wo sollen die ganzen ach so qualifizierten Pflegekräfte arbeiten, wenn nichtmal genug Geld da ist, die basisqualifizierten in ausreichender Menge zu beschäftigen?

                Möchte nicht destruktiv klingen, aber leider ist das meine Erfahrung der letzten Jahre. Leider wird nichts besser für Pflegekräfte, ob mit oder ohne Studium, im Gegeneil. Dies ist lediglich meine persönliche Meinung und bedarf keines weiteren Kommentares. Danke.
                Zuletzt geändert von Miss Honey; 23.06.2006, 00:04.
                Das war schon immer so, das war noch nie so und da könnt ja jeder kommen.....

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                  #9
                  AW: Pflegemanagement studieren

                  Hey Miss Honig,

                  ich kann deinen Unmut nur teilweise nachvollziehen.

                  Ich gebe dir zwar Recht das die Pflege eine traditionell eher behäbige Berufsgruppe ist und nicht so leicht aus dem Quark kommt wenn andere längst die Zeichen der Zeit für sich erkannt haben
                  (wie sonst lässt sich erklären das tausende Universitätsärzte, die sonst auch eher als unorganisiert und egoistisch galten, plötzlich als Gruppe so umfangreiche Forderungen durchsetzen das sie ab demnächst bis zu 2000 Euro brutto mehr nach Hause tragen; und die Pflege dabei zusieht - und in die Röhre sieht?!?)

                  Aber das muss ja nicht so bleiben, denn die Zukunft liegt ja bekanntlich noch vor uns.
                  Ich kann also nur wiederholt auffordern sich entsprechend in Berufsorganisationen durch Mitgliedschaft und Mitarbeit zu engagieren.
                  Die alte Gewerkschafterweisheit: "je mehr desto stärker" gilt uneingeschränkt.

                  Die Stimme der Pflege wird Dank des Deutschen Pflegerat aktuell schon stärker und findet innerhalb der Politik und Gesamtgesellschaftlich immer mehr Gehör.
                  Noch stärker wäre diese wenn sich auch wirklich alle dort zusammenfinden würden, anstatt im Kleinen stetig über die Entwicklungen zu klagen.

                  Mitgestalten geht eben nur über bestimmte Strukturen auf dieser Welt, wer dies nicht akzeptiert hat seine Stimme einfach verspielt.

                  Gruß,
                  Tilmann

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                    #10
                    AW: Pflegemanagement studieren

                    Wie schade, dass einer Bitte nach Kommentarunterlassung nicht nachgekommen werden kann , also muss ich auch nochmal nachlegen. Lasse mir schliesslich ungern vorwerfen, dass ich "meine Stimme verspiele" ...

                    Ich persönlich bin nicht missmutig. Mag meinen Job und geh auch wirklich gern zur Arbeit.:jubel:
                    Ich bekomme das nur immer wieder von meinen ehemals extrem motivierten Kollegen mit, die ein solches Studium absolviert haben bzw. grade dabei sind.
                    Zwei mit Pflegediplom arbeiten jetzt (reichlich frustriert) bereits seit 4 bzw 3 Jahren ganz wie vorher auch auf Station weiter, weil KEIN BEDARF an Pfegewissenschaftlern besteht und sie trotz wirklich guten Abschlusses keine passende Stelle finden. ("Sie haben studiert? Dann sind sie leider überqualifiziert, tut uns leid...")

                    Die Noch- Studentin hat keinesfalls bessere Aussichten und alle sind sich einig, auch deren Kommilitonen auf der Hochschule, dass sie das nicht nochmal machen würden und auch keinem empfehlen können und das von einer wirklich renommierten Pflegefakultät zu hören, ist schon zukunftsweisend.

                    Da die Krankenhäuser, die sich zukünftig überhaupt noch wirtschaftlich über Wasser halten können, demnächst schon tiefer in die Tasche greifen müssen für die Bezahlung unserer Kollegen aus dem ärztlichen Bereich, werden sie dann anderswo sparen müssen und dreimal darf geraten werden, wo das denn wohl sein wird? Welche Berufsgruppe kostet denn am meisten Geld weil zahlenmässig am stärksten vertreten? Das Arbeitsmodell wird dann heissen: Maximal eine examinierte Kraft pro Schicht plus Aushilfen. Ist ja auf peripheren Stationen jetzt schon Realität, wer das nicht sieht, ist einfach nicht gut über die Basis informiert. Pflegequalität? Fehlanzeige.

                    Natürlich können wir auch auf die Strasse gehen und nach mehr Geld schreien wie aktuell unsere Ärzte. Brauche ich persönlich nicht, denn ich bin mit meinem Einkommen ganz zufrieden. Da verdienen andere mit betrieblicher Ausbildung wesentlich weniger, haben keine flexiblen Arbeitszeiten und schlechte Teilzeitmöglichkeiten. Wer sich den Job ausgesucht hat, der wird sich im Vorfeld ja wohl über das "Warum" Gedanken gemacht haben und nicht nur mit dem "weil ich anderen helfen will"- Argument gewählt haben.

                    Ein Pflegestudium ist gut geeignet, um eine bereits bestehende Leitungsposition etc. zu untermauern und eine Einkommensspritze zu erhalten, wenn das Haus sich darauf einlässt. Manche Positionen erforden auch mittlerweile das Studium (Bsp. Leitung Krankenpflegeschule oder FWB) aber die jetzigen dort tätigen Kollegen werden ihren Stuhl ja nicht räumen sondern diese Zusatzqualifikation nebenher machen, dafür muss das Haus auch freistellen bzw. Teilzeit anbieten.

                    Also auch hier nicht wirklich eine Vielzahl von neuen, tollen Stellen für hochqualifizierte Pflegekräfte.

                    Solange unser Gesundheitswesen so organisiert ist wie bisher, wird es für Pflegekräfte kaum besser. Im "Pflege- Eldorado" USA oder England oder sonstwo wird wesentlich weniger staatlich finanziert über allgemeine Krankenkassen (oder wesentlich höhere KK- Beiträge wie in der Schweiz, will ja hier auch keiner), da zählen private Zusatzversicherungen mit Behandlungen in schicken Privatkliniken. (Selbst mal eine gesehen, ist wirklich der Hammer) Wer nicht entsprechend versichert ist, bekommt auch die X oder Y Leistung/ Behandlung/ Operation NICHT. Auch wenn er sie bräuchte.
                    Neue Hüfte mit 66 Jahren, wenn das Leben anfängt? Ja aber nur, wenn man sie sich auch leisten kann.... Dialyse oder neue Niere gefällig? Sie sind nicht zusatzversichert aber sonst noch topfit und grade erst in Rente gegangen aber haben kein Geld dafür? Pech gehabt...
                    In so einem Gesundheitssystem ist schon mehr Geld da für Pflegekräfte oder Ärzte weil teuer privat bezahlt. Wollen wir das hier auch haben? Denn darauf wird es hinauslaufen.

                    So Das musste jetzt nochmal sein. Will niemandem so ein Studium ausreden oder gar mies machen, im Gegenteil. Gebe nur den Rat, sich, wie schon gesagt, VORHER über das NACHHER zu informieren. Sonst investiert man Jahre an Arbeit nebenbei, hat währenddessen finanziellen Einbußen und hat hinterher einen Abschluss mit dem man nichts anfangen kann. Das ist einfach zu schade.

                    Schönen Sonntag noch
                    Das war schon immer so, das war noch nie so und da könnt ja jeder kommen.....

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                      #11
                      AW: Pflegemanagement studieren

                      Zitat von Miss Honey
                      1. Wie schade, dass einer Bitte nach Kommentarunterlassung nicht nachgekommen werden kann , also muss ich auch nochmal nachlegen. Lasse mir schliesslich ungern vorwerfen, dass ich "meine Stimme verspiele" ...

                      2. Ich persönlich bin nicht missmutig. Mag meinen Job und geh auch wirklich gern zur Arbeit.:jubel:

                      Hey Honey,

                      habe dich schon verstanden,
                      zu 1.:
                      dies ist nunmal ein Forum...

                      zu 2.: gut so, wenn alle so weiterdenken und mit dieser Motivation an die Arbeit wäre einiges besser!

                      Wie schon weiter oben (und von dir auch ) erwähnt: Ein Studium in Gesundheitsbereich führt nicht automatisch zu einem neuen Job, leider!!
                      Aber auch die neuen Perspektiven die sich dadurch ergeben muss man als Absolvent (oder potentieller) erst einmal erkennen lernen.
                      Ich kenne viele Kollegen die durch ein Studium eben auch gelernt haben sich zusätzliche Betätigungsfelder rund um den Pflegebereich zu erschliessen.
                      Viele Dinge die heute noch im Krankenhaus für Patienten erbracht werden, sind in der Zukunft sicherlich ambulant zu erbringen, Viele neue Aufgaben kommen auf die Pflege zu.
                      das die häufig herausragende Qualifikation von Pflegenden die sich zusätzlich akademisch weitergebildet haben vielerorts anerkannt wird (wenn auch in vielen Krankenhäusern noch nicht angekommen) steht für mich ausser Zweifel.

                      Also bleibt positiv und geduldig und unterstützt Eure netten Pflegewissenschaftler, -manager und -studenten.

                      Wie sonst wären wir wohl z.B. zu den vielen nationalen Expertenstandards gekommen? Wie sonst könnte es aktuell zusätzliche Expertenfelder wie Schmerz, Wunden, Palliativ, usw. geben.

                      Auch nen schönen Sonntag noch,
                      Tilmann

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