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Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

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    Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

    Leider nur in Englisch

    Solving the nursing shortage through higher wages

    http://www.iwpr.org/pdf/C363.pdf

    WomBat, vielleicht findet jemand eine Übersetzung davon oder ähnliches
    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

    #2
    AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

    Wie soll das funktionieren? Mehr Gehalt an Pflegekräfte bei sinkenden Einnahmen bei den KH (siehe geplantes Einsparpotential) und steigenden Ausgaben für z.B. Ärzte. Da kannst ja fast zuschauen, wie das Haus in Insolvenz geht.

    Die Einnahmenseite wird sich kaum bessern, da bis ca. 2030- 2050 mit sinkenden Sozialeinnahmen zu rechnen ist: weniger Beitragszahler infolge der sinkenden Geburtenanzahl in den letzten Jahren. Und Sozialausgaben begrenzen sich ja net nur auf die Krankenkassenbeiträge.

    Oder meinst du die überfällige deutliche Abgrenzung zwischen den verschiedenen Fachkompetenzen je nach Erfordernis des Arbeitsplatzes? Ähnlich, wie wir es heute ansatzweise in der Unterscheidung zwischen Intensiv und Normalstation kennen?

    Elisabeth

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      #3
      AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

      Ich meinte gar nix. Wollte nur auf den Artikel aufmerksam machen, den bei uns kommen'se von alleine nie auf so eine Idee.
      Sogar Pflegende nicht, seltsam, oder?

      Deshalb verweise ich an dieser Stelle an den Thread "Stellenabbau...."

      WomBat, not amused
      Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

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        #4
        AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

        Zitat von Elisabeth
        Wie soll das funktionieren? Mehr Gehalt an Pflegekräfte bei sinkenden Einnahmen bei den KH (siehe geplantes Einsparpotential) und steigenden Ausgaben für z.B. Ärzte. Da kannst ja fast zuschauen, wie das Haus in Insolvenz geht.

        Die Einnahmenseite wird sich kaum bessern, da bis ca. 2030- 2050 mit sinkenden Sozialeinnahmen zu rechnen ist: weniger Beitragszahler infolge der sinkenden Geburtenanzahl in den letzten Jahren. Und Sozialausgaben begrenzen sich ja net nur auf die Krankenkassenbeiträge.

        Oder meinst du die überfällige deutliche Abgrenzung zwischen den verschiedenen Fachkompetenzen je nach Erfordernis des Arbeitsplatzes? Ähnlich, wie wir es heute ansatzweise in der Unterscheidung zwischen Intensiv und Normalstation kennen?

        Elisabeth
        Das ist doch nicht alles in Stein gemeisselt. Zum Beispiel kann durch andere Instrumente die Einnahmenseite verbessert werden.
        Schreibe am Wochenende, wenn schlechtes Wetter herrscht und ich mir eine Pause beim Lernen gestatte, etwas ausführlicher. Ich bin jetzt zu müde und trotzdem auf 180, wenn ich so etwas lese. Das muss sich erst etwas setzen.
        http://www.youtube.com/watch?v=IMZ5VHFtQu8

        http://www.youtube.com/watch?v=RGwiS...eature=related

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          #5
          AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

          Wie, die Einnahmen verbessern, wenn Politik immer mehr den Geldhahn zudreht?
          Wie soll das denn funktionieren?

          Mein Vorschlag wäre ein Andere:
          Arztstellen abbauen.
          Ein Plus 19.000 innerhalb der letzten paar Jahre ist zu viel.
          Doch die Macht der Ärzteverbände brechen - das traut sich wohl kein Politiker.
          (Ein Herr Rössler schon gar nicht...)

          Viele liebe Grüße
          fridolin
          immer gelegentlich manchmal
          Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

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            #6
            AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

            Was für ein Jammertal!

            Haken wir mal die drastische Gehaltserhöhung für Pflegende ab. Allein wenn alle beruflich Pflegende auf einmal 100€ mehr pro Monat kriegen würden, gäb´s den Kollaps des Systems.

            Gesundheitsreform heißt Beitragserhöhung, anders war´s nie und wid´s nie sein. Da den Rotstift ansetzen, wo´s wehtut, kann sich keine Regierung leisten. Wär zwar schön öffentlichkeitswirksam, nur würde die entsprechenden Politiker wegen Ausbleiben ihrer Schmiergelder Hartz 4 beantragen müssen.
            Darf man Lobbyismus und Günstlingswirtschaft als Schmiergeld bezeichnen?

            Monty
            Kein Puls, kein Ton, wir kommen schon!

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              #7
              AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

              [QUOTE=Pierre70]Das ist doch nicht alles in Stein gemeisselt. Zum Beispiel kann durch andere Instrumente die Einnahmenseite verbessert werden.
              ...QUOTE]

              Womit du Recht behalten hast:

              Gesundheitsreform
              Was Philipp Rösler noch verschweigt

              ddp Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) Die Gesundheitsreform ist beschlossen. Kassenpatienten wird sie eine Menge Geld kosten. Doch dass Versicherte womöglich bis zu 19,5 Prozent ihres Bruttos für Gesundheit ausgeben müssen, will niemand offen aussprechen.
              ...
              http://www.focus.de/finanzen/versich...id_554545.html
              Ob das reicht, ist die zweite Frage. Die Berufsgruppe mit der größten Lobby kämpft ja gerade mal wieder um mehr Lohn. Und war da nicht was, dass die KH nächstes Jahr die Summe X weniger bekommen?

              Aber Hilfe naht. Bloß gut, dass es da noch Institute gibt, die sich mit solchen Problemen beschäftigen.
              Dtsch Arztebl 2010; 107(37): A-1732 / B-1532 / C-1512
              Hibbeler, Birgit
              Krankenhäuser: Pflegekräfte sollen entlastet werden

              Viele Aufgaben des Pflegepersonals in Krankenhäusern könnten andere Berufsgruppen erledigen – ohne Qualitätseinbußen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krankenhausinstituts.
              ...
              Das DKI schlägt deshalb vor, Pflegekräfte von Aufgaben zu entlasten, für die sie überqualifiziert sind. „Dadurch sollen die Kernkompetenzen des Pflegedienstes in den Vordergrund gerückt werden“, ... .
              Eine Delegation bisher pflegerischer Aufgaben an andere Berufsgruppen sei möglich, ohne dass die Qualität darunter leide. „Nicht jede Tätigkeit ist nur deswegen qualitativ hochwertig, weil sie von einer examinierten Pflegekraft durchgeführt wird“,
              ...
              Hilfspersonal könnte auch Körperpflege übernehmen

              Auch in der Grundpflege können aber nach der DKI-Studie Nichtpflegekräfte zum Einsatz kommen. Ein Beispiel: die Hilfe bei der Körperpflege am Waschbecken. Als nicht übertragbar werden hingegen Aufgaben eingestuft, bei denen eine unsachgemäße Ausführung Patienten schädigen kann. Das gilt auch für Tätigkeiten, für die nicht nur handwerkliches Know-how notwendig ist, sondern bei denen es darum geht, den Gesundheitszustand des Patienten einzuschätzen.
              ...

              Mit der Delegation pflegerischer Leistungen hofft man, gleich mehrere Probleme zu lösen. Der Fachkräftemangel im Krankenhaus betrifft schließlich nicht nur den Pflegedienst, sondern auch die Ärzte. Können die Pflegekräfte Arbeit an weniger qualifizierte Berufsgruppen abgeben, haben sie Zeit für anspruchsvollere Tätigkeiten. ... „Die examinierten Pflegekräfte werden von einfachen Tätigkeiten entlastet und könnten Aufgaben aus dem bisherigen ärztlichen Bereich übernehmen.“
              http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/...l.asp?id=78361 (17.09.2010)
              Tja, unsere Ärzte bauen schon mal vor. Wenn ihre Zahl reduziert wird, dann werden bestimmte Tätigkeiten einfach von Pflegekräften übernommen. Und weil die ja nix delegieren wollen, ...
              Andreas Westerfellhaus im ZDF-Morgenmagazin: "Mehr Wertschätzung nötig!"
              Präsident des DPR im Interview zu den Vorschlägen der Bundeskanzlerin
              http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanal...78/Pflegerat:-
              ... werden wir uns wohl noch mächtig strecken müssen um allen Anforderungen gerecht werden zu können.

              Wie heißt es so schön: Der Patient steht im Mittelpunkt unseres Handelns... und da steht er uns im Weg.

              Elisabeth







              Elisabeth

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                #8
                AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                Zitat von Monty
                Was für ein Jammertal!

                Haken wir mal die drastische Gehaltserhöhung für Pflegende ab. Allein wenn alle beruflich Pflegende auf einmal 100€ mehr pro Monat kriegen würden, gäb´s den Kollaps des Systems.


                Monty

                Drastische Gehaltserhöhung nicht, aber mehr Geld sollte schon möglich sein.
                Wieso sollte das Gesundheitssystem kollabieren, wenn alle Pflegekräfte 100€ mehr bekämen?
                Gib's da 'ne Studie o.ä.? Oder ist das nur ein Bauchgefühl?
                Es geht auch anders... Stresszulage plötzlich eingeführt=> Gesundheitssystem steht noch.

                http://www.vpodbern.ch/vpod-Meinunge...ndpunkt_62.htm

                Herzliche Grüsse,
                Pierre
                Zuletzt geändert von Pierre70; 24.09.2010, 21:22. Grund: noch ein "a" eingefügt
                http://www.youtube.com/watch?v=IMZ5VHFtQu8

                http://www.youtube.com/watch?v=RGwiS...eature=related

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                  #9
                  AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                  Hallo Elisabeth,

                  ja, Beitragserhöhung ist eine Möglichkeit die Einnahmenseite zu verbessern. Allerdings nicht so toll... Besser wäre es, erst einmal weniger sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze abzubauen, wie die letzten Jahre geschehen. Beitragsbemessungsgrenze abschaffen wäre auch ein Instrument.
                  Oder umstellen auf die Bürgerversicherung (natürlich zur Zeit etwas utopisch mit der "Gurkentruppe").
                  Es war doch zwischenzeitlich mal relativ viel Geld bei den GKVs (ich glaube, es war kurz nach der Budgetdeckelung). Dies haben verschiedene Berufsgruppen realisiert und gierig die Löhne erhöht. Rate mal, welche Berufsgruppen das waren. Tipp: Die "Pflege" war es nicht.

                  Manchmal könnte man meinen, das Forum hier wäre von "Rhön-Klinikum AG"-Mitarbeiter Abteilung Finanzen unterwandert...

                  Lektüre-Empfehlung:
                  http://www.amazon.de/Mythen-Gesundhe...5359395&sr=1-1

                  Herzliche Grüsse,
                  Pierre
                  http://www.youtube.com/watch?v=IMZ5VHFtQu8

                  http://www.youtube.com/watch?v=RGwiS...eature=related

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                    #10
                    AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                    „Rösler hat Ärzten und Kassen detaillierte Vorgaben gemacht, nach denen sie sich einigen sollten. Die Vergütungen für die rund 150.000 niedergelassenen Mediziner bundesweit sollen demnach zunächst einheitlich um 0,75 Prozent oder 180 Millionen Euro steigen. Darüber hinaus sollen sich die Beteiligten aber auf eine „asymmetrische Verteilung“ weiterer Mittel verständigen, das heißt mehrere hundert Millionen Euro sollen auf die Bundesländer unterschiedlich verteilt werden“ Quelle:

                    http://www.focus.de/panorama/vermisc...id_555564.html


                    1,2 Million Pflegende mal 100 Euro ist wie viel Geld?

                    Oder: Krankenhaus mit 100 Pflegende mal 100 Euro ist? Wen könnte man sonst noch damit bezahlen oder andersherum, wie viele Stellen in welchem Beruf ergibt das in einem Jahr?
                    Oder: Krankenhaus mit 500 Pflegende mal 100 Euro…

                    WomBat
                    Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

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                      #11
                      AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                      Zitat von Pierre70
                      Wieso sollte das Gesundheitssystem kollabieren, wenn alle Pflegekräfte 100€ mehr bekämen?
                      Oder ist das nur ein Bauchgefühl?
                      Bauchgefühl!
                      100 € x 12 Monate x 1,2 Millionen Beschäftigte = 1,44 Milliarden

                      Nur so mal als populistische Rechnung! Davon bleibt nach Abzug der Steuer eh nicht mehr viel übrig.
                      Und 100 € sind ein Witz!
                      In meinem Haus hat eine der kleinsten Fachabteilungen unter dem Chefarzt noch 3 "Leitende Ärzte", also keine Oberärzte, wie gewöhnlich. Heißt nur, das hier Befindlichkeiten gepflegt werden und man dem Titel nach mehr bezahlt. Dann haben die nur noch ne Handvoll Fach- und Assistenzärzte. Hauptsache Geld in den Arsch blasen. Und wenn laut Tarifvertrag ein Oberarzt gefühlt zu wenig Geld kriegt, dann läßt man sich halt den "Leitenden Arzt" einfallen, den es vorher nicht gab. Ich glaub, wir haben mittlerweile mehr "Leitende Ärzte" als echte Oberärzte, nur damit sich von denen keiner benachteilgt fühlt.

                      Noch Fragen, wohin das Geld verschwindet? Solche Annehmlichkeiten kann sich nur eine Berufgruppe erlauben. Ähnlich kriminell sind nur Apotheker.


                      Monty
                      Kein Puls, kein Ton, wir kommen schon!

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                        #12
                        AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                        Zitat von Monty
                        Bauchgefühl!
                        100 € x 12 Monate x 1,2 Millionen Beschäftigte = 1,44 Milliarden

                        Nur so mal als populistische Rechnung! Davon bleibt nach Abzug der Steuer eh nicht mehr viel übrig.
                        Und 100 € sind ein Witz!


                        Monty

                        Also, wo ist das Problem?

                        http://www.rp-online.de/wirtschaft/n...id_911010.html

                        Damit sollten für die Fachpflegekräfte sogar 200€ drin liegen...

                        Und wenn 100€ ein Witz sind, dann könntest Du ja 100€ jeden Monat an die Assistenz- und Oberärzte spenden. Habe gerade bei einem Freund in Deutschland die aktuelle Zeitschrift vom Marburger Bund durchgeblättert. Fordern wieder exorbitante Lohnsteigerung; ich glaube, die sind mit ihrem Lohn kurz vorm Verhungern (damit möchte ich nicht die Arbeitsbedingungen der Assistenzärzte und ihren Lohn schön reden. Ich möchte damit nur zeigen, dass dieser Berufsverband bzw. Gewerkschaft ihre berufspolitische Arbeit besser hinkriegen...).
                        Nur weil nach Steuerabzug von 100€ nicht mehr viel übrig bleibt, sollen die Pfegekräfte darauf verzichten, damit das dt. Gesundheitswesen stabil bleibt. Ist es das, was Du meinst? Oder verstehe ich Dich da falsch?
                        Mit so einer Einstellung geht der Reallohnverlust munter weiter... Gott sei Dank ohne mich!

                        Herzliche Grüsse,
                        Pierre



                        Rechtschreibfehler sind kein Zufall, zusammen ergeben sie eine Formel, mit der man Milch zu Bier machen kann und ausserdem bin ich noch leicht angetrunken.
                        http://www.youtube.com/watch?v=IMZ5VHFtQu8

                        http://www.youtube.com/watch?v=RGwiS...eature=related

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                          #13
                          AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                          Das Problem?

                          Es dreht sich um Peanuts. Trotzdem hat man hat kein Bock, Pflege sinnvoll zu bezahlen.

                          WomBat

                          PS ich jaule nicht. Komme klar. Mit Bescheidenheit. Kein Porsche in der Garage, aber Dach über der Höhle, genug zu Essen, genug zu Kleiden, genug für bescheidene Kultur.

                          PS schon ärgerlich, wenn andere das System regelmäßig und "un-regel-RECHTmäßig" das System plündern.

                          PS
                          Unser Gesundheitssystem entspricht dem Tatbestand der HIGHWAY ROBBERY.
                          Die Räuber sind allesamt bekannt.
                          Bestimmt machen Merkel, Rössler und andere Politker nur aus Versehen mit.

                          Monty, kannst Du mal pro KH rechnern, suche Dir eine Zahl aus (100 bis 1000 Pflegende), damit das etwas übersichtlicher wird?
                          Pflegefachkräfte sind nicht teuer, sie sind unbezahlbar!

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                            #14
                            AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                            Ich glaube, wir diskutieren hier am wahren Kern vorbei.
                            Hier geht es eigentlich nicht um 100 € mehr oder weniger (für welche Berufsgruppe auch immer) sondern eher um die Frage:
                            "Wer beeinflusst wie mit welchen Mitteln und warum die Entscheidungen der Politik bzgl. des Gesundheitswesens"?!
                            Und hier zeigt sich einmal mehr die Unzulänglichkeit unseres auch so gelobten, angeblich demokratischen System (by the way: ich kenne kein Besseres...): das Berufspolitikertum. Politiker müssen aus meiner Sicht zwingend einen bürgerlichen Beruf haben, in dem sie nach einer Legislaturperiode (max. 2) zwingend zurück müssen, und zwar für mindestens genau die gleiche Zeit. Und dann wollen wir doch einmal sehen, ob sie ihre Politik weiterhin nach Lobbyisten und Befriedigung des eigenen Klientels (Hr. Rössler) ausrichten oder eher nach den Bedürfnissen der Bevölkerung...

                            Fazit: wir müssen um eine große Veränderung auf der politischen Bühne sorgen, damit sich wirklich etwas ändert und es auch im Gesundheitswesen für alle besser wird...

                            Viele liebe Grüße
                            fridolin
                            immer gelegentlich manchmal
                            Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

                            Kommentar


                              #15
                              AW: Pflegenotstand durch höhere Gehälter lösen

                              Ich überlege mir gerade, ob ich zufriedener arbeiten würde wenn ich 100 Euro mehr Geld in der Tasche hätte. Mir persönlich wären bessere Arbeitsbedingungen, mehr Kollegen, kollegialer Umgang, weniger Stress bzw. mehr Zeit für die Pflege, bessere Kommunikationskultur, entsprechende Pflegehilfsmittel ect. wesentlich lieber.

                              Gruß
                              Heike

                              PS
                              Bei meiner Steuerklasse 5 bleibt von 100 Euro gerade mal 30 Euro übrig
                              Wer zuletzt lacht stirbt fröhlich

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