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  • fridolin
    antwortet
    Wie kommt die Bundespflegekammer (https://bundespflegekammer.de/starts...ml#positionen2), die m.E. nach nicht rechtmäßig gegründet ist und eine nichssagende Webseite hat auf diese Zahlen?
    Eine Abbrecherquote von angeblich 28%?
    Findet sich auf der Web-Seite der Bundespflegekammer nicht wieder.
    Leider funktioniert die direkte Verlinkung nicht (mehr).

    Ergänzen möchte ich noch Folgendes:
    in unserem Klinikum werden Auszubildende der Pflegeberufe sorfältig ausgewählt.
    Die Ausbildung seitens der Auszubildenden wird sehr selten abgebrochen, diese Qoute liegt nahe bei 0 %.
    Die erzwundene Abbrecherqoute durch Nicht bestehen der Probezeit liegt ca. zwischen 15 und 20 %.
    Diese Differenzierung der Zahlen ist wichtig, um zu sehen ob ein Abbrechen der Ausbildung an z.B. kognitiven oder sozilalen Defiziten liegt oder schlicht an der falschen Berufswahl.

    Viele liebe Grüße
    der sich wundernde
    fridolin
    Zuletzt geändert von fridolin; 11.02.2021, 11:37.

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  • ostfriesland
    antwortet
    Moin,
    die Abbrecherquote in der Pflegeausbildung ist hoch: https://www.springerpflege.de/ausbil...ate=2021-02-09
    Gruß

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  • ostfriesland
    antwortet
    Moin,
    ich möchte mich noch einmal zu den Klinikschließungen äußern.
    Die Bertelsmannstudie mit Reduzierung der Kliniken ist mir bekannt; neu ist mir, dass die Leopoldina-Stiftung schon 2016 eine Reduzierung der Klinken auf 330 Zentren forderte. https://www.sueddeutsche.de/gesundhe...ssig-1.3221646
    Und hier geht es allgemein um Klinikschließungen https://www.nachdenkseiten.de/?p=68858
    Gruß

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  • rettungsmaus
    antwortet
    Lieber fridolin,

    Ich spreche nicht von Fachliniken. Arbeite selbst in einer Lungenfachklinik
    Ich meine die kleinen Häuser der Grundversorgung. Lebe, wie schon beschrieben, in einem Gebiet mit, meiner Meinung, einer Überversorgung. Ich glaube einfach, dass wir das Personal lieber in den größeren Kliniken brauchen. Damit meine ich nicht nur die Unikliniken!
    Vielleicht sollte einfach mal der wirkliche Bedarf ermittelt werden.

    Gruß
    Heike

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  • fridolin
    antwortet
    Liebe rettungsmaus,
    @all,
    Du hast gerade das Wort "Qualität" in das Spiel gebracht.
    Viele kleine Häuser wurden auch unter dem Aspekt der angelich schlechteren Qualität geschlossen, siehe auch die alte Diskussion um Mindestrmengen.
    Hier wurde, wie bei uns in der BRD so üblich, einmal mehr das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
    Sicherlich trefft es zu, dass bei bestimmten Behandlungen/Strategien "Übung den Meister" macht,aber das ist nicht generell richtig.
    M.E. nach können auch kleine, 80-Betten-KH qualitativ hohe Arbeit leisten,wenn sie nicht den Anspruch der Omnipotenz haben.
    Soll bedeuten: spezialisierte kleine Fachkliniken haben durchaus ihre Existenzberechtigung und stehen oft großen Kliniken in nichts nach.

    Und wenn es um Kosten geht: hier geht es um die Versorgung kranker Menschen, dies darf nicht von Kosten abhängig sein wie zurzeit.
    Das bedeutet nicht, Geld zum Fenster hinaus zu werfen.
    (Dies gescheiht im Gesundheitswesen leider laufend durch den Aufbau neuer, kostenintensiver Verwaltungsstrukturen, z.B. die Pflegekammern, IneK usw.)

    Darum: lass auch die Kleinen leben...

    Viele liebe Grüße
    der heute zynisch und politisch gespülte
    fridolin

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  • rettungsmaus
    antwortet
    Zum Thema Klinikschliessungen

    Bei uns haben sie vor 2 Jahren ein 80 Betten Haus geschlossen. Ich habe immer gesagt, es wäre wesentlich besser dieses Mini Haus zu schließen. Das Personal hat sich umorientiert und ist zum Teil bei uns gelandet. Für meine Meinung durfte ich mir allerdings reichlich Kritik anhören. Von wegen: Wo sollen die denn die alten Leute jetzt hin? Wir haben im Umkreis von 50km mindestens 15 KH. Ich glaube, dass dürfte reichen. Trotzdem tun viele so, als wären wir unter versorgt. Wir sind halt sehr verwöhnt. Jedem so wie er möchte. Kirchlich oder kommunal, katholisch oder evangelisch, privat oder Uni.....
    Über die Fachlichkeit braucht man garnicht reden.
    Bei der Geburtshilfe bin ich allerdings auch der Meinung, dass es nicht geht, sämtliche Stationen und Kreissäle zu schließen. Es rechnet sich leider nicht. Und nicht alle Mütter lassen sich zur "elektiven" Sectio überreden

    Gruß
    Heike

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  • ostfriesland
    antwortet
    Zitat von fridolin Beitrag anzeigen
    Wer jetzt meint, dass dies für die Pflege in der BRD etwas bringen kann, der ist hier schief gewickelt - genau wie bei der Pflegekammer.
    Ich habe auch keinerlei Erwartungen, dass dies etwas bringen wird.

    Liebe Grüße

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  • fridolin
    antwortet
    Lieber odtfriesland,
    ich wusste das nicht.
    Ist wahrscheinlich auch in vielen Medien nicht so present, da Corona und Trump alles in den Schatten stellt...

    Wer jetzt meint, dass dies für die Pflege in der BRD etwas bringen kann, der ist hier schief gewickelt - genau wie bei der Pflegekammer.

    Viele liebe Grüße
    der kritische
    fridolin

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  • ostfriesland
    antwortet
    Moin,

    wusstet Ihr schon dass die WHO das Jahr 2021 zum Internationalen Jahr der Gesundheits- und Pflegekräfte ausgerufen hat?
    https://www.aerztezeitung.de/Wirtsch...ft-416028.html

    Gruß

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  • ostfriesland
    antwortet
    Moin,
    mag der Artikel "ketzerisch" sein, aber es ist doch so, dass die Bertelsmann Stiftung (und Politiker) immer noch der Meinung ist, die Hälfte der Krankenhäuser kann weg. Ebenso zeigt die Statistik bei https://www.destatis.de/DE/Themen/Ge...ser-jahre.html , dass es von Jahr zu Jahr weniger Krankenhäuser gibt und auch die Anzahl der Betten um einiges reduziert wird. Verfolgt man die Pressemitteilungen, liest man immer wieder von Krankenhausschließungen, auch im letzten Jahr; und da sind die Schließungen von einzelnen Abteilungen in den Krankenhäusern noch nicht einmal dabei. Schaue ich mich bei uns in der Gegend um, schließen gerade häufig die Geburtsabteilungen in den Kliniken, aber auch andere Abteilungen. Ich glaube nicht, dass sich eine Klinik noch rechnet, wenn die Hälfte der Betten leer stehen, da wird früher oder später die Schließung kommen.
    Meiner Meinung nach wird es bei der derzeitigen Finanzlage vieler Kliniken im Laufe des Jahres zu weiteren Klinikschließungen kommen, selbst bei "Corona-Beihilfen" für freigehaltene Betten wird diesen am Ende das Geld fehlen, was z.B. durch Operationen geflossen wäre. Bei den verschobenen Operationen/Behandlungen ist ja nicht nur die Finanzierung ein Problem, für mich ist das größere, die Patienten, z.B. Tumorpatienten bei den die Behandlung verschoben wird ...
    Liebe Grüße

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  • fridolin
    antwortet
    Weiter so

    Liebe Grüße
    fridolin

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  • Superfantastisch
    antwortet
    Zitat von ostfriesland Beitrag anzeigen
    So https://www.wochenblick.at/deutschla...ls-arbeitslos/ kann man dem Pflegenotstand auch in Griff bekommen.
    puh, darf ich mal fragen, wo du diesen link herhast?

    man braucht nur den ersten satz zu lesen und weiss bescheid, woher der wind beim "wochenblatt.at" weht:

    "In Deutschland wurden trotz der angeblichen Corona-Pandemie zahlreiche Krankenhäuser geschlossen."

    keine quelle zur ersten behauptung, die pandemie ist angeblich und die erste Werbung ist schreit "NEIN zum IMPFZWANG"


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  • ostfriesland
    antwortet
    So https://www.wochenblick.at/deutschla...ls-arbeitslos/ kann man dem Pflegenotstand auch in Griff bekommen.

    Liebe Grüße

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  • fridolin
    antwortet
    AW: Pflegenotstand

    Habe gerade bei Pflege nach Corona mitgemacht.

    Mein kritischer Beitrag wird wohl eher nicht erscheinen, daher hier die die Kopie:

    "Weg mit der Pflegekammer, Bundesweit!
    Begründung: sie kostet den Pflegenden Geld ohne Gegenwert. Die Arbeitgeber profitieren von Zwangsfortbildungen die von den Pflegenden zu voll zu tragen sind.
    "

    Leider war die Anzahl der Zeichen sehr rudimentär begrenzt, daher die etwas überspitzte und nicht ganz saubere Formulierung.

    Viele liebe Grüße

    fridolin

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  • ostfriesland
    antwortet
    AW: Pflegenotstand

    Moin,
    hier https://www.bibliomed-pflege.de/news...genden-waechst noch ein Beitrag zu Ehrenpflegas.
    Gruß

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