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Thema: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

  1. #31
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Zitat Zitat von Elisabeth
    6jährige Ausbildung... hm. 3 Jahre Grundausbildung... und dann erwerbe ich diverse, net selten völlig sinnentleerte, Abschlüsse
    Elisabeth
    Bitte sachlich bleiben und die anerkannte Fachausbildung Intensivpflege nicht mit Füßen treten.

    Das tut mir auch weh
    Glück Auf
    Martin
    Der ITS Opa

    Wird die Birne langsam dumm
    greife schnell zum Gingium

  2. #32
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    *g* Mir ging es hier net um die Fachweiterbildung. Wenn ich mich recht erinnere, geht die auch zwei und net drei Jahre...berufsbegleitend. Damit dürfte die 6 jährige Ausbildung schon schwierig zu erreichen sein. Wenn wir großzügig denken, dann entspricht Grund- und Fachausbildung dem BA. Horch mal rum, was ein BA außerhalb der Pflege verdient... wenn er denn was verdient. Die Wirtschaft will Master sehen.

    Mehr Geld- das will wohl jeder. Das Fachwissen unzureichend vergütet wird steht außer Frage. Mir ist die Spanne zwischen "BA" und einfacher GuK unangemessen.

    Die Bundesregierung zeigt in den letzten Tagen übrigens mehr als eindeutig, dass sie nur billige Arbeistkräfte will, die man in jedem Bereich einsetzen kann. Der Rest wird in D durch Spezialisten abgedeckt: OTA, ATA, I-PK. Wobei- in D wird eh nach dem Prinzip gehandelt: alle machen alles. Da brauchst auch die Spezialisten net. Andressieren kannst viel.

    Ich kann bis jetzt keine wirklich aktive Bewegung erkennen, die das verhindern will- eine Bewegung, die aus mehr besteht als nur aus einem Verein mit ??? Mitgliedern. Aber wie soll das auch funzen, wenn nur knapp 15% der Berufsmitglieder organisiert sind.

    Elisabeth

    PS Sinnentleerte Ausbildungen. Schau dir mal die entsprechenden Bildungsanbieter am Markt an. Du wirst sicher fündig werden. Musst einfach nur die Ansprüche jenseits der Grenzen und die Angebote vergleichen. Am besten macht sich das beim Wundmanagement. Da differiert es am meisten innerhalb der Angebote. Wir bräuchten eine Kammer, die diesem Wildwuchs ein Ende bereitet. Übrigens auch für die Fachweiterbildung- damit sie bundesweit einheitlich wird.

  3. #33
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Zitat Zitat von Elisabeth
    *g* Mir ging es hier net um die Fachweiterbildung. Wenn ich mich recht erinnere, geht die auch zwei und net drei Jahre...berufsbegleitend.
    Plus ein Jahr Intensiverfahrung.

    Auch ich stehe ATA´OTA´s und Atmungstherapeuten ect. kritisch gegenüber.
    Aber um so mehr müssen wir unseren Stand der Fachkrankenpflege um so mehr offensiv positionieren.

    Das unsere Ausbildung mit einem MASTER zu vergleichen ist, sehe ich auch so.
    Leider wurden Bestrebungen dieser Art abgeblockt
    Glück Auf
    Martin
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  4. #34
    Sebb ist offline registrierter Benutzer
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Ist die Fachkrankenpflege denn bisher überhaupt einem akademischen Abschluss gleichgestellt? Handwerksmeister sind ja offiziell dem Bachelor gleichgestellt.

    MoPo: Bachelor und Handwerks-Meister nun gleichwertig

    VG Sebastian

  5. #35
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Ja, eben. Sepp.
    Das ist genau das Problem.
    Deswegen gibt es ja jetzt die Möglichkeit des Studiums von Pflegenden.
    Hat man m.E. nach auch mit Sicherheit nicht vor - diese Gleichstellung.

    Viele liebe Grüße
    fridolin
    immer gelegentlich manchmal
    Wahlspruch: Dormicum macht den dicksten Bären stumm...

  6. #36
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Zitat Zitat von Karmainski Martin
    Plus ein Jahr Intensiverfahrung.
    Nur das Arbeiten in dem Bereich reicht schon, um ein Jahr Ausbildung anrechnen zu lassen?
    Das unsere Ausbildung mit einem MASTER zu vergleichen ist, sehe ich auch so.
    Du meinst hier sicher den Bachelor. Von einem Master ist man noch weit entfernt, wenn man lediglich Grundausbildung und Fachweiterbildung hat.

    Wie wäre es, wenn die DGF sich dafür stark macht, dass 3 Jahre Grundausbildung und 2 Jahre berufsbegleitende Fachweiterbildung dem BA-Status gleichgestellt werden? Wobei letztere dann aber nach bundeseinheitlichen Vorgaben erfolgen muss- Stichwort: Inhalte und Anforderung an die Dozenten.

    Elisabeth

  7. #37
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Sorry, du hast recht,ich meinte nicht den Master.

    Wie ich schon sagte wurde das einmal vom DGF diskutiert,aber nach flächendeckender Einführung von Studiengängen in der Pflege wieder verworfen ( war so etwa 1990/1991)

    Eine Gleichstellung zum Meister (wie im Handwerk) würde mir schon reichen.
    Glück Auf
    Martin
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  8. #38
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Als BA verdienst du in D kaum mehr in der Pflege. Akademische Abschlüsse scheinen der Gewerkschaft suspekt.

    Ich wage mich mal ganz weit vor: ich bin für Verbeamtung der BAs, respektive der Fachkrankenpflegekräfte. Davon hast wenigstens was im Falle der Arbeitsunfähigkeit und natürlich als Rentner.

    Elisabeth

  9. #39
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Hallo,

    ich sehe das genauso wie Elisabeth, die Gewerkschaft ist die Organisation, die Tarifverträge aushandelt, solange die nicht über Akademikergehälter verhandeln, kommen wir nicht voran.

  10. #40
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    Standard AW: Verdienen Pflegende zu wenig? (Kommentar von Prof. Ostermann)

    Warum net mal das ganz Große anpeilen. Müssen wir uns nur nich überlegen, warum wir verbeamtet werden müssen. *fg*

    Wie ist das eigentlich mit der Lebensarbeitszeit bei Beamten? Müssen die auch 45 Jahre schaffen und bis 67 arbeiten?

    Elisabeth

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