Am vergangenen Wochenende hat die Bundesregierung erneut von ihrer Ermächtigung Gebrauch gemacht, die mitteleuropäische Sommerzeit "zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten" einzuführen. Wer am Samstag mit einem Nachtdienst auf dem Dienstplan stand, konnte sich über eine Stunde weniger Arbeit freuen. Dafür ist bei erneuten Umstellung auf die Winterzeit eine Stunde mehr fällig.
Ob und wie die Zeiten im persönlichen Stundenkonto erfasst werden sollen, unterliegt bestenfalls individuellen Regelungen. Wie diese aussehen, möchte zwai herausfinden - mit dieser Umfrage. (hhe)