Vollständige Version anzeigen : Pflegevisite
Supergen
13.08.2006, 22:43
Hatte gerade mein Personalentwicklungsgespräch ( ist aber hier nicht von Bedeutung). Meiner schlauen Leitung ist nur aufgefallen, dass ich unsere Pflegevisiten beukottiere. Warum ich das tue, ist leider nicht aufgefallen. Aber weil ich ja gern eine gute Schwester sein will, habe ich gedacht, ich mache mich mal schlau. Also: wenn ihr Erfahrungen habt mit dieser tollen Einrichtung, hätte ich gern mehr drüber gewußt. Welche Patienten in welcher Intensivphase, Protokolle (?), Voraussetzungen, Durchführung, Umsetzung in die Praxis, eben alles was es an Erfahrungen gibt. Gruß aus Hannover
Elisabeth
14.08.2006, 09:43
Welchem Zweck soll denn die Pflegevisite dienen?
Optimierung der Pflege des Pat. unter Einbeziehung des Pat. und seinen Angehörigen?
Oder geht es um einen Pflegekonsil? Fachkräfte anderer Bereiche werden zur Beratung herangezogen.
Oder geht es um eine Kontrolle der fachlichen Fähigkeiten der Pflegekräfte anhand eines Pat.beispiels?
Elisabeth
PS Warum boikottierst du den die Maßnahme?
dieter.goltz
15.08.2006, 19:41
Pflegevisite schön und gut. Auch ich habe nach einem Zielvereinbarungsgespräch ernsthaft versucht, eine vernünftftige, nachvollziehbare und protokullierte Pflegevisite durchzuführen. Das kam leider bei den Kollegen absolut nicht an. Sie fühlten sich kontrollliert und boykotierten entsprechend meine Zielvereinbarungen. Zudem werde ich seitdem "STASI - Dieter" genannt. Was habe ich nur falsch gemacht. Verträgt Pflegepersonal keine Kritik??? Gibt es keine Optimierungsmöglichkeiten in der Pflege??? Oder ist nur ein autoritärer Führungsstil die Form Qualität zu verbessern???
Hannover grüßt Hannover.
Niedersachsen bleibt Niedersachsen.
Aber was wir daraus machen, liegt an uns?!
Supergen
16.08.2006, 05:59
Allso ich noch mal. Die Pflegevisite bei uns soll wohl die Pflege optimieren. Erfolgt aber nicht am Bett, da die Pat. sowieso fast immer nicht oder noch nicht in der Lage sind, sich zu äußern. Angehörige scheinen bei uns überhaupt der natürliche Feind der Pflege zu sein:confused:
Elisabeth
16.08.2006, 07:36
Wie muss ich mir das genau vorstellen? Einer muss ne möglichst ausführliche Pflegeplanung schreiben? Dann wird diese Planung durchgesprochen und die Fehler korrigiert? Oder wie läuft das? Was wird mit dem Ergebnis der "Visiste"?
Elisabeth
tildchen
16.08.2006, 12:29
Hallo,
im Rahmen einer Facharbeit habe ich mich mit diesem Thema zumindest mal theoretisch beschäftigt. Leider ist mir in meinem Fachgebiet bisher weder eine anständige Pflegeplanung (Neonatologie-Intensiv) und schon gar nicht eine Pflegevisite begegnet. Ich halte es auch für schwierig eine Pflegevisite einzuführen, in einer Form, die die Mitarbeiter akzeptieren.
Fakt ist, dass wir Pflegende Instrumente haben müssen um im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zur Qualitätssicherung in der Pflege unsere Arbeit überprüfbar zu machen. Pflegevisite kann ein solches Instrument sein!
Allerdings sollte man Mitarbeiter darauf vorbereiten, verschiedene Formen der Pflegevisite vorstellen und die Mitarbeiter vielleicht auswählen lassen, worauf man sich einlassen kann. Visite im Rahmen einer kollegialen Beratung oder Fallbesprechung könnte ein solcher Anfang sein.
Meine persönliche Meinung ist, dass man die Patienten oder in manchen Bereichen die Angehörigen nicht außen vor lassen kann. Wie will man sonst eine gezielte und individuelle Pflegeplanung machen?
Große Stolpersteine bei der Einführung sind meines Erachtens die Dinge, die Veränderungen immer schwierig machen. Angst vor Neuem, Unsicherheit (und deshalb will man keine Kontrolle) und mangelde Bereitschaft sich auf neue Arbeitsformen einzulassen, weil das haben wir ja immer schon so (oder noch nie) gemacht.
Tildchen
Sören Lösche
19.08.2006, 17:06
Hallo Supergen,
ich will nur zur Pflegevisite etwas sagen, da ich eben darüber eine Diplomarbeit geschrieben habe. Sie ist ein tolles Instrument, um ganz viel darin zu vereinen, wie z.B. Qualitätssicherung, Supervision, kollegiale Beratung, Einbezeziehung von Patient und Angehörigen, Grundlage und Überprüfung der Pflegeplanung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und vieles mehr. Es muß nur erst eine theoretische Grundlage dafür geschaffen werden, z. B. mit einem Schulungskonzept. Dafür ist dann die Leitung verantwortlich. Wir haben das auf Intensiv eingeführt, nachdem die Voraussetzungen dafür geschaffen waren. Jetzt kann jeder einen Patienten zur Pflegevisite anmelden, auch ein Arzt oder KG oder Seelsorger etc. Individuell geplante Pflege ist immerhin gesetzlich vorgeschrieben. Es gibt Literatur darüber, die muß eben zuerst bearbeitet werden, z.B. von einer oder meheren engagierten Pflegekräften.Es kann auch ein Fachweiterbildungsteilnehmer dafür begeistert werden. Das wichtigste der Pflegevisite ist, dass Patient und Angehörige im Mittelpunkt stehen. Es soll dem Patienten dienen und nicht dem Personal, nur indirekt über die hoffentlich zu erzielenden Erfolge. Das Ganze kann dann auch Spass machen!
Sören
aus Hannover:jubel:
Randbayer
28.08.2006, 12:50
Hi @ all!
Warum Pflegevisite und wie führe ich sie durch, wieso ist sie wichtig?
Fakt ist, dass wir Pflegende Instrumente haben müssen um im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zur Qualitätssicherung in der Pflege unsere Arbeit überprüfbar zu machen. Pflegevisite kann ein solches Instrument sein!
Richtig! Der Pflegeprozeß soll unsere Arbeit nachvollziehbar und kontrollierbar machen. Die Pfelge hat irgendwie ein Problem damit ihre Vorgehensweise transparent zu machen. In der Industrie oder anderen Bereichen muss man ebenfalls Produktions- und Arbeitsschritte niederschreiben um so seine Arbeit transparent zu machen. Dies dient ebenfalls der Qualitätssicherung, nur nennt man es hier Arbeitsplanung. Klingt irgendwie ähnlich.
Die Pflegevisite ist lediglich ein Instrument um den Pflegeprozeß abzurunden und ihn dynamisch zu halten, damit die Individualität des Patienten nicht verloren geht, bzw. gewährleistet wird. Man überprüft im Prinzip seine Pflegeplanung, den Erfolg seiner pflegetherapeutischen Maßnahmen oder auch neue Probleme die vorher noch nicht vorhanden oder noch nicht erkannt wurden. Man optimiert seine Pflegeplanung während der Pflegvisite und wählt entsprechende neue Pflegtherapien aus. Im Gegenzug können auch Pflegeprobleme gar nicht mehr vorhanden sein oder sich gebessert haben, was man selbstverständlich schriftlcih dokumentiert.
Dies alles dient der Optimierung des individuellen Pflegebedarfs des Patienten und der Sicherung der Pflegequalität.
Ist eine Pflegevisite im Stationsalltag umsetzbar?
Ja. Wir praktizieren jetzt schon seit einem Jahr die Pflegevisite, 2 x wöchentlich wird bei allen Patienten, die länger als 2 Tage auf Station liegen, Pflegevisiten durchgeführt. Dies geschieht während der Übergabezeit zwischen FD und SD. Klar am Anfang gab es einige Boykotteure, aber mittlerweile läuft es recht gut und die Durchführungszeit hat sich auf ca 20 min. eingependelt. Das Einbeziehen von Angehörigen ist oft sehr hilfreich und deshalb nicht zu unterschätzen wie wichtig diese Informationsquelle ist. Im Gegenzug können Informationen an die Angehörigen weitergegeben werden.
siehe (http://forum.zwai.net/showthread.php?t=928)
Gruß der Randbayer
Sören Lösche
29.08.2006, 11:25
Hallo Randbayer,
kann dir nur aus dem Norden meine Zustimmung schicken.
Sören
fridolin
06.09.2006, 12:58
Liebe Supergen,
Thema Personalentwicklungsgespräche:
sind diese Gespräche in Eurem Krankenhaus allgemein eingeführt?
Nach welchen Regeln (wenn überhaupt) werden sie geführt?
Gibt es dafür eine Betriebsvereinbarung?
Wer führt wann mit wem welche Gespräche und welche Konsequenzen haben die Gespräche?
Wie, wenn überhaupt, erfolgt eine Dokumentation und wo wird diese hinterlegt?
Zur Begründung meiner Nachfragen: zuerst war ich von der Idee begeistert, dachte es wäre eine tolle Sache, mittlerweile lehne ich derartige Gespräche grundsätzlich ab - die Erfahrungen der KollegInnen, wo sogenannte Personalentwicklungsgespräche stattfinden, sind mehr als schlecht und führen regelmäßig zur Demotivation der Mitarbeiter.
Wer sich näher mit der Thematik beschäftigt, wird feststellen dass die Personalentwicklungsgespräche eigentlich der Motivation dienen sollen und - um hier gut und effektiv die Gesprächsführung machen zu können, brauchen die Mitarbeiter eine sehr gute Ausbildung, die die meisten Gesprächsführer nicht haben.
Thema Pflegevisiten:
Finde ich prinzipiell eine gute Sache, der Versuch, wenigstens eine minimalistische Form einzuführen, scheiterte jedoch an der "Mauer in den Köpfen". Sollte auch während der mittäglichen Übergabe stattfinden und im Rahmen einer erweiterten Bettübergabe mit Einbeziehung des Patienten stattfinden - schade.
Der sich selbst visitierende f
ridolin
Hallo Supergen, habe gerade deine Bemerkungen über die Pflegevisite gelesen.Ich möchte mich verstärkt dafür auf meiner Station einsetzen.Wir haben eigentlich schon ein gutes Konzept, aber in den Köpfen einiger Mitarbeiter wird es eher als Überprüfungsinstrument ihrer Tätigkeiten gesehen,statt als das was es ist,eine Qualitätssicherung der gesamten Arbeit. Wie sind deine Erfahrungen? Habt ihr ein Konzept nach dem ihr arbeitet? Oder kannst du mir hilfreiche Tipps geben...
Liebe Grüße aus dem Calenbergerland meila
Hallo zusammen,
ich bin für eine Pflegevisite, denn ich bin der Meinung das dadurch nur ein festes Konzept,welches das Pflegevisiteteam festlegt, umzusetzen gilt. Es ist immer schwieriger, wenn jeder seine eigene Brühe kocht. Jedoch ist die Umsetzung sehr schwierig, ich war in einer Arbeitsgruppe, die eine Pflegeviste einführen wollte. Wie schon mehrfach gesagt wurde, haben die meisten MA abgelehnt, verstanden es als Kontrolle der Pfege und nicht als Überprüfung des Pflegeziels. Das Ende ist, die Pflegevisite ist ins nichts gefallen, die ganze Arbeit für nichts. Schade um die verstrichene Zeit. :wut:
LG aus Thüringen
Sören Lösche
08.09.2006, 15:13
Hallo Viggo,
dein Leid teilst du leider mit vielen. Warum sind Krankenpflegekräfte nicht in der Lage über Pflgeprobleme, Ziele und Maßnahmen sich kollegial zu beraten???
Die Therapeuten und Mediziner tuen sich da nicht schwierig. Müssen Pflegekräfte immer gleich jammern? Das ist schon traurig, von professionellem Pflege ist dann wohl bei euch zur Zeit nicht mehr die Rede! Wer soll es dann nur machen?
Sören:wut:
fridolin
08.09.2006, 21:23
Lieber Sören,
kann es sein, dass die Methode der kollegialen Beratung im Augenblick Dein Lieblingsthema ist? Im Übrigen eine gute Methode, um Probleme in mittelgroßen Gruppen zu lösen.
Du hast sicherlich recht, dass Pflege viele Defizite hat. Auch das typische Verhaltensmuster ist: Problem erkannt, darüber jammern, aber Lösen? Nee, Abtauchen und den guten Pflegekräften Steine in den Weg legen ist die Methode der Wahl.
Selbst etwas tun? Fehlanzeige. Die Anderen können .... ja, müssen....
(Gilt natürlich nicht für alle Pflegekräfte und grundsätzlich sind Verallgemeinerungen zu vermeiden)
Unrecht hast Du aber mit den Medizinern. Sie tuen sich schon sehr schwer, geben es aber nicht zu. Beispiel: Ein Pat. bringt ein Röntgenbild mit, der Mediziner ordnet aber eben dies Bild mit der Begründung der schlechten Qualität des ambulanten Bildes noch einmal an.
Therapeutische Entscheidungen sind in der Regel Einzelentscheidungen, die im Ärzteteam vorgetragen und dann vom Oberarzt / Chefarzt abgesegnet werden, oft ohne die Hintergründe der Entscheidungsfindung zu verstehen.
Es gäbe hierzu noch viel zu sagen, aber ich rede Eh schon zu viel...
Viele liebe Grüße
der pflegevisitierende
fridolin
Grenouille
30.09.2006, 00:49
Hallo erstmal,
bin neu hier und verbringe schon die halbe Nacht mit den vielen spannenden Themen in den verschiedenen Foren :)
Für die Pflegevisite sollte man im Team ein eigenes Konzept entwickeln und nicht eins aus dem Internet überstülpen. Das erhöht die Akzeptanz, da man etwas Eigenes benutzt (was die Abwehr im Kolleginnenkreis nach meinen Erfahrungen deutlich absenkt - die Männer sind hier natürlich auch gemeint). Wichtig ist auch, dass man nicht die ärztliche Chefvisite kopiert! Die PDL hat dabei beispielsweise überhaupt nichts zu suchen, da sie an dem Betreuungsprozess nicht unmittelbar beteiligt ist. Wohl aber vielleicht jemand (z.B. Kollegin einer anderen Station), die, da neutral, den Behandlungsprozess konstruktiv-kritisch beleuchtet. Aber, wie gesagt, stellt eure Spielregeln selbst auf und dreht so lange am Konzept, bis die Pflegevisite für die Mitglieder des Teams zu einer motivierenden Ergänzung im Pflegealltag wird. Ich habe auch sehr positive Erfahrungen mit systematisierten Fallbesprechungen gemacht. Die positiven und negativen Besprechungspunkte haben dazu geführt, die Qualität der Versorgung nachhaltig zu verbessern. Ich gehe dabei folgendermaßen vor: Ich bitte ca. 3 Tage vor der Teamsitzung eine Mitarbeiterin, sich einen Pat. auszusuchen und strukturiert aufzuschreiben, was ihr positiv und negativ aufgefallen ist (Entlassungsmanagement, Dokumentation, pflegerische Versorgung etc.etc.). Die Kolleginnen wissen nicht, wen ich angesprochen habe! Das geht natürlich nur, wenn man einander vertraut. 15 min. der wö. Teamsitzung wird dann vorgestellt und diskutiert. Im Protokoll können alle noch mal nachlesen, was gut und was schlecht gelaufen ist. Der Lern- und Weiterentwicklungsprozess ist spürbar (und sogar teilweise messbar) positiv.
Au Backe, viel Text für einen Neuling. Seid mir nicht böse! Und: Meila, wo um alles in der Welt ist das Calenbergerland??
Sören Lösche
03.10.2006, 11:44
Hallo Greuouille,
was du sagst, ist ja im wesentlichen richtig, kann man auch in der Literatur so nachlesen, das 1x1der Pflegevisite sozusagen. Aber sag doch mal, warum soll ich als PDLér nicht teilnehmen. Ich habe an dem Konzept mitgewirkt, habe wissenschftlich zu dem Thema gearbeitet, habe die Umsetzung begleitet, bin Fachkrankenpfleger etc. Außerdem wird immer geraten Ressourcenentscheider miteinzubinden. Hier entspricht deine Meinung nicht dem Stand der Literatur.
Gruß
Sören aus H:-p
Grenouille
03.10.2006, 23:07
Hallo Sören,
mag sein, dass ich nicht so im Detail auf dem neuesten Stand der Literatur bin - dahingehend bist Du sicher aktueller im Thema, wenn Du gerade erst Deine Diplomarbeit über die Pflegevisite geschrieben hast.
Ich frage mich nur, ob man als PDLer aufgrund der Rolle, die man hat, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Kollege oder als Vorgesetzter wahrgenommen wird? Kann man dann tatsächlich noch von "kollegialer Beratung" sprechen? Oder ist da eher der Wunsch der Vater des Gedanken, dass ich als Vorgesetzter auch als Kollege dastehen möchte. Ich denke, die Nachgeordneten sehen das anders. Für die ist man doch immer noch der Chef und nicht der Kollege. Wie siehst Du das? Und, wie sehen das Deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
Viele Grüße
Grenouille
Randbayer
04.10.2006, 16:42
Hallo noch mal!
Ich denke viele sind durch ihre Ausbildung vom Schreiben einer Pflegeplanung abgeschreckt und wollen sich nicht so recht mit dem Thema Pflegeprozeß auseinander setzten. Wobei die Theorie keinenfalls theoretisch ist. Man muß sie nur an die Praxis adaptieren und alle verfügbaren Instrumente nutzten und umsetzen. Das Ganze passiert nicht einfach so (Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut). Klar sind vorab einige Anstrengungen bezüglich eines Konzeptes zu unternehmen. Das haben wir auf unserer Station auch durchmachen müßen. Die erste Haltung war, "bleibt mir bloß weg mit dem .... " usw. . Als das grobe Gerüst für eine Pflegevisite stand und wir gezielt bei einzelnen Patienten visitiert haben, konnte jeder seine Meinung äußern. Nach einem Jahr kann ich sagen das Projekt hat sich gelohnt, denn was motiviert mehr als der Erfolg der dabei rauskommt. Und im unseren Beruf profitieren nun mal Patietenten (Menschen) und das baut doch noch mal mehr auf, oder.
Gruß der Randbayer
Sören Lösche
04.10.2006, 18:44
Hallo Grenouille,
klar du hast völlig Recht, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und bin der Meinung, dass es darauf ankommt, wie man mit den Mitarbeitern umgeht und ob man eine fachliche Akzeptanz hat. Um beides bemühe ich mich stetig, und die Visite ist auch eine Gelegenheit, dass auszuprobieren und an sich zu arbeiten. Es bleibt schwierig, ich halte es jedoch für meine Aufgabe, mich darum zu bemühen.
Gruß aus Hannover
Sören;)
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