zwai
14.10.2005, 09:44
Einen plötzlichen Herzstillstand überlebt trotz Wiederbelebung nur jeder zehnte Patient.
Eine internationale Studie, deren Federführung im Universitätsklinikum Heidelberg liegt, erprobt derzeit ein Medikament, das die Chancen der Patienten erhöhen könnte:
Nach der Wiederbelebung wird der Wirkstoff Tenecteplase verabreicht, der die Blutgerinnung hemmt. Die so genannte TROICA-Studie (Thrombolysis in Cardiac Arrest) gehört zu den weltweit größten Untersuchungen im Bereich der Notfallmedizin und schließt derzeit 830 Notfall-Patienten in zehn Ländern Europas ein.
>>> weiter >>> (http://www.zwai.net/pflege/Intensiv/Journal/Intensivmedizin/TROICA-Studie_-_Eine_Spritze_gegen_Sauerstoffmangel/)
Eine internationale Studie, deren Federführung im Universitätsklinikum Heidelberg liegt, erprobt derzeit ein Medikament, das die Chancen der Patienten erhöhen könnte:
Nach der Wiederbelebung wird der Wirkstoff Tenecteplase verabreicht, der die Blutgerinnung hemmt. Die so genannte TROICA-Studie (Thrombolysis in Cardiac Arrest) gehört zu den weltweit größten Untersuchungen im Bereich der Notfallmedizin und schließt derzeit 830 Notfall-Patienten in zehn Ländern Europas ein.
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