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arnold kaltwasser
28.01.2005, 10:10
Hallo Leute,
in der aktuellen Zeitschrift Intensiv ist das "Regensburger" PDMS vorgestellt worden. Der Artikel klingt wie Werbung (was nicht bedeuten soll, dass sie unberechtigt ist). Jetzt meine Fragen:
gibt es auch etwas zu kritisieren? Wenn nein auch gut!
Wie sieht es mit der Dokumentation im Bereich Pflege und Pflegeplanung aus????
Wie sieht es mit den anderen Systemen aus die ihr so einsetzt wie z. B. Cobra usw.
:danke: für viele Antworten arnold
PS in Reutlingen liegt immer noch Schnee

Hanno H. Endres
29.01.2005, 13:52
Hallo Arnold.

Das dort vorgestellte System kenne ich nicht, aber 'bei uns' wird schon seit Jahren das PDMS 'Quantitative Sentinel' (QS) (http://www.gehealthcare.com/inen/monitor/products/info_sys/qscc_info.html) aus dem Hause GE Medical Systems eingesetzt.

Die Oberfläche sieht halt anders aus, funktionell ist die Software aber mit MetaVision ICU in Regensburg sehr vergleichbar - die Phasen der Einführung und das ganze 'drumherum' dürften eh bei jedem System gleich sein.


gibt es auch etwas zu kritisieren?

Im wesentlichen ist alles eine Frage der Gewöhnung. Die Umstellung fällt zunächst nicht wirklich leicht, auch nicht, 'wenn man sonst viel mit Computern macht'. Ist halt eine kleine Wissenschaft für sich - das A & O Nummer 1 ist also die gründliche Schulung aller Mitarbeiter.

Ein Knackpunkt - zumindest in der ersten Phase - ist sicherlich, dass man den Monitor etwas aus den Augen verliert, eben weil man nicht mehr jede Stunde die Vitalparameter, Laufraten der Perfusoren und Beatmungswerte in die Kurve schreiben muss.

Zu kritisieren gibt's sonst nur etwas, wenn irgendwas nicht funktioniert - warum auch immer. Das A & O Nummer 2 ist also ein 24h-Support durch die Systemadministration.


Wie sieht es mit der Dokumentation im Bereich Pflege und Pflegeplanung aus????

Pflegedokumentation und Planung sind im QS ein eigenes Modul, das 'bei uns' erst nach 1 - 2 Jahren dazugekommen ist, als der Rest einwandfrei lief.

Auch hier alles eine Frage der Gewöhnung. Pflegeplanungen lassen sich ziemlich schnell und einfach erstellen, die darauf beruhende Pflegedokumentation funktioniert in den meisten Punkten über Auswahlmenus, in denen der Zustand von Haut, Augen, Mund usw. nur entsprechend angekreuzt werden muss.

Zu allen Eingaben sind persönliche Kommentare möglich, falls die Textbausteine nicht ausreichen.

Ich will mal versuchen, ein paar Screenshots zu besorgen.

Unterm Strich empfinde ich das System als ernorme Erleichterung, da es sehr viel Zeit einspart, schneller und einfacher dokumentiert werden kann und generell ein besserer Überblick möglich ist.

Soviel für's erste - bei weiteren Fragen stehe ich gern zur Verfügung :) .

Papierlose Grüße,

hhe

arnold kaltwasser
13.04.2005, 10:16
und da habe ich doch noch `was gefunden
http://www.med.uni-heidelberg.de/chir/pflege/pdf/CareVue.pdf
so long arnold

fredokus
30.06.2005, 19:29
Hi
Ist ja schon was her das Thema, aber.....
Ich war vorgestern in Essen bei einer Präsentation der Fa.Dräger.
Das PDMS sah sehr gut aus, hatte Anschluß ans KIS, Beatmung, Monitoring, Perfusoren, ect.pp.
Werbung von Dräger: Mit diesem System benötigen sie kein Papier mehr!!!!
Ja,ja... die papierlose Intensivstation.Ein Traum?
Nach dem, was ich da sah nicht.
Da in 2-4 Jahren ein neues Monitorsystem ansteht überlege ich mir dies mit einem PDMS zu koppeln, was bei Dräger kein Problem darstellt(Zusammenarbeit mit Siemens)
Frage:
Kennt jemand das System?
Die Uniklinik Jena hat das System wohl auf allen ITS, da sie auch daran gearbeitet haben.
Einen (neutralen) Erfahrungsbericht könnte ich gut gebrauchen.

Gruß
Fred
P.S.: Das System nennt sich:ICM-Intensive Care Manager

Cicero
24.09.2005, 16:03
Hallo @ all....

brauche für eine Facharbeit Infos rund um das Thema PDMS....

kennt jemand eine gute Site die sich mit dieser Thematik befasst??

gerne auch die Entwicklung und Einführung in Deutschland etc...

Gruß
Cicero

chris
11.01.2006, 03:07
Hallo,
auch bei uns steht die papierlose Dokumentation und Leistungserfassung an.
Vor einem Jahr hörte das Thema ja plötzlich auf?!
Aber gibt es nun Kollegen, die positive Erfahrungen mit bestimmten Systemen haben?
z.B. Orbis Intensiv Care Unit Manager oder Dräger oder.....?
Wäre für jede Info dankbar.
Tschüs, Chris.

chris
01.02.2006, 12:59
Weitere Frage???
Wie sieht es z.B. mit Fehlalarmen aus?
All der Datenschrott, der jetzt von der Pflege aussortiert und nicht dokumentiert wird, z.B. Fehlalarme, ein vom Monitor erkanntes "Kammerflimmern", welches in Wirklichkeit Muskelzittern des Patienten ist, also Artefakte.
Das EDV SYstem, so stelle ich es mir zumindest vor, dokumentiert all diese Daten.
Muss das dann von Hand wieder herausgeschrieben werden oder bleibt so etwas in der Dokumentation?
Was ist am Ende des Aufenthaltes, wird alles an Daten ausgedruckt um in Papierform archiviert zu werden, oder reicht es auf einem Datenträger??

Viele Fragen, bitte meldet euch doch mal hierzu.
Gruß, Chris

Michl
02.02.2006, 09:39
Ich habe Erfahrung mit RECALL (PDMS für Anästhesie).
Artefakte können und dürfen nicht gelöscht oder geändert werden, ansonsten sind auch richtige, aber ünerwünschte Werte manipulierbar. Eine kennzeichnung der Artefakte muss vorhandensein

Meine Tipps an PDMS-Interessierte:
1. Benutzerfreundlichkeit beachten (sind die wichtigsten Informationen über dem Pat. am Hauptbildschirm oder muss durch viele Dialoge geblättert werden ?)
Meine Erfahrung hat gezeigt, daß die Programme meist mit Ärzten und selten bis gar nicht mit Pflegersersonen entwicklet wurden.

2. Was kann man an dem System alles konfigurieren (je mehr desto individueller kann das system an die bedürfnisse der Abteilung angepasst werden und nicht die Abteilung muss sich an die Bedürfnisse des Programms anpassen!!)

3. Können externe Programme (z.B. Dosierungsrechner, Rechner zum Einstellen von Perfusor - erspart Dosiertabellen und -Rechner) eingebunden werden oder sind derartige Programme bereits integriert. Die kleinen Helfer sind, wenn man sie hat, sehr bequem am Monitor anwendbar.

4. Welche Monitore werden an das Programm über die Schnittstellen eingebunden. Wenn jemand verschiedene Fabrikte hat, wird schwierig werden, da die RS232 begrenzt vorhanden sind. Wir mussten alle Haemodynamischen Monitore austauschen und auf eine einheitliche Monitorausstattung umstellen (Siemens SCP-Serie).

MfG
Michl

Hanno H. Endres
05.02.2006, 14:51
Hallo Chris.


Wie sieht es z.B. mit Fehlalarmen aus?
[...]
Muss das dann von Hand wieder herausgeschrieben werden oder bleibt so etwas in der Dokumentation?


Generell muß sich darauf einstellen, das die "Kurven" nicht mehr so gradlinig sind, wie bei der Papierdokumentation.

Alle ins das System übertragenen Parameter lassen sich - zumindest in unserem System - nachträglich editieren, korrigieren, kommentieren und löschen. Natürlich wird dabei jedes Mal vermerkt, wer wann welchen Wert geändert hat und was vorher da stand (also so ähnlich wie bei Wikipedia).

Bei offensichtlich falschen Werten in der Dokumentation (z.B. bei abgeknickter art. Kanüle, heruntergefallenem Druckaufnehmer usw.) müssen natürlich die Ursachen behoben, Kontrollmessungen vorgenommen und - ggfs. mit Kommentar - im System eingetragen werden. Wenn man sich angewöhnt, bei den stündlichen manuellen Eingaben die bisherigen dokumentierten Vitalparameter jeweils kurz anzusehen, erkennt man falsche Werte sehr schnell und kann diese zeitnah berichtigen, kein großer Aufwand.

Die automatische Aufzeichnung aber in jedem Fall zuverlässiger als die Papierdokumentation, denn man hat nämlich tatsächlich die Daten dokumentiert, die auch auf dem Monitor angezeigt werden - ganz unabhängig vom zeichnerischen Talent und der Sorgfalt der Pflegenden.

Man muß sich aber schon bei der Installation überlegen, was man alles dokumentieren will (berufsübergreifend) und in welchem Intervall die Vitalparameter aufgezeichnet werden sollen (bei uns z.B. standardmäßig viertelstündlich alle Vital- und Beatmungsparameter. Ein 12-Kanal-EKG wird alle 4 Stunden automatisch abgeleitet und in das System übertragen.

Für kritische Situation (z.B. CPR) kann man jederzeit manuell (also mit einem Klick) alle Werte dokumentieren lassen und das Intervall auf minütlich erhöhen.

Allerdings verlangsamt diese Datenmenge das System erheblich, auch die Aufbereitung der Daten wird unübersichtlich (z.B. graphische Darstellung der Vitalparameter im Minutentakt).

Ein Screenshot vom Monitor (EKG und art. Druck) wird ebenfalls im System abgelegt, wenn der Monitor glaubt, lebensbedrohende Rhythmusstörungen erkannt zu haben. Ein monitorseitig erkanntes und mit der Herzfrequenz '0' in System dokumentiertes Kammerflimmern, was aber durch Artefakte ausgelöst worden ist, lässt sich dadurch auch tatsächlich als Artefakt nachvollziehen.

Lediglich die Null in der Herzfrequenz müsste entsprechend kommentiert oder (anhand des über die Arterie gemessenen Pulses) korrigiert werden.

Zur Dokumentation der Daten muß man mit den Datenbeauftragten und der zuständigen Staatsanwaltschaft reden, was denn juristisch akzeptiert wird.
Es gibt kein Gesetz.



Was ist am Ende des Aufenthaltes, wird alles an Daten ausgedruckt um in Papierform archiviert zu werden, oder reicht es auf einem Datenträger??


Hier werden die Daten auf Datenträgern gespeichert und archiviert.

Schöne Grüße,

hhe

chris
06.02.2006, 12:52
Danke, Michl und Hanno,

wir wollen uns jetz Demo Versionen anschauen, unter anderem von GWI Orbis,
Dräger ICU, Copra...
Mal schauen was dabei herauskommt.

Grüße,
Chris

Monty
06.02.2006, 18:42
Hallo!
Bei uns läuft gerade die Installation und Schulung für ein Anästhesiedokusystem der Fa. iMDsoft aus Israel an. Die haben im Vorfeld bei der Vorführung einen sehr guten Eindruck gemacht, waren sehr gut vorbereitet, hatten sich mit unseren Dokumenationspunkten vertraut gemacht und waren während der Erprobung auch ständig anwesend (die fliegen sicher nicht innerhalb einer Erprobungsphase von 1-2 Wochen aus Spaß nach Tel Aviv zurück :D ). Die scheinen wirklich Ahnung von so einer Installation zu haben und haben einen Plan abgeliefert, der auf den ersten Blick schon beeindruckend ist. Hier ist sogar ne Mitteilung über den Einstieg dieser Firma im deutschen Markt: www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=98208

Die Firma Cobra war auch mal zu Teststellung bei uns, aber sorry, echt unter aller Kanone :motz:

Berichte weiter nach den ersten Schulungen, mal sehen was da so noch passiert, die Pflege wurde auch richtig mit einbezogen (2 Mann/Frau komplett aus dem Dienst raus nur für die Schulungen und pflegebezogenen Gestaltungspunkte). Bin mal richtig gespannt! :mosh:

Monty

zwai
08.02.2006, 11:48
Die Einführung eines Patientendaten-*Managementsystems (PDMS) im Vollbetrieb einer operativen, interdisziplinären Intensivstation ist nicht nur wegen des finanziellen Aufwands, sondern auch in Bezug auf die logistische und organisatorische Koordination ein Projekt, das die üblichen Rahmenbedingungen eines herkömmlichen Änderungsprozesses sprengt.

In einem Beitrag aus der Fachzeitschrift intensiv beschreibt Tony Ebeling die Implementierung des PDMS Meta Vision ICU® auf der operativen Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg.

>>> weiter >>> (http://www.zwai.net/pflege/Intensiv/Journal/Intensivpflege/Implementierung_des_PDMS_Meta_Vision_ICU)

imh
25.04.2006, 15:37
Hallo,
ich habe als Projektleiter bisher 14 Intensivstationen eines Uniklinikums mit einem einheitlichen PDMS ausgestattet. Bisher sind das 180 Bettplätze (mit angeschlossener Med.Technik) und ca. 2500 aktiver User. Zur Zeit steht das weitere Rollout auf 2 grossen Intensivstationen mit 52 Bettplätzen an. Allein geht das natürlich nicht, da benötigt man eine gute und stabile Projektgruppe mit Vertretern der Ärzte und Pflege.
Bin gern bereit meine Erfahrungen zu teilen, bzw. interessierten zukunftigen PDMS-Nutzer den Livebetrieb zu zeigen.

Grüsse imh

Hanno H. Endres
25.04.2006, 21:47
Hallo imh.


ich habe als Projektleiter bisher 14 Intensivstationen eines Uniklinikums mit einem einheitlichen PDMS ausgestattet.

Ich rate mal: es geht um die Charite und das System aus dem Hause COPRA (http://www.charite.de/ch/anaest/intensivmedizin.htm), richtig? ;)


Auf dem Jubiläumskongress am Universitätsklinikum Münster am 02.09.2006 gibt's übrigens einen Workshop (http://www.zwai.net/pflege/Weiterbildung/Kongresse/UKM-Jubilaeumskongress_2006/PROGRAMM_SAMSTAG_WORKSHOPS/) zu dem Thema, der auch einzeln buchbar ist.

Schöne Grüße,

hhe

imh
26.04.2006, 10:02
Ich rate mal: es geht um die Charite und das System aus dem Hause COPRA (http://www.charite.de/ch/anaest/intensivmedizin.htm), richtig? ;)

Ja, Sie haben richtig geraten :-o Danke für die Workshopinfo.

Grüsse imh

laempchen
17.05.2013, 11:12
Hallo Herr Kaltwasser

Ich habe mitlerweile mit 2 PDMS gearbeitet. CareVue (Uni-Heidelberg) und Isoft implementiert im letzten Jahr in den Rems-Murr Kliniken. Eingewiesen wurde ich noch in Rahmen einer Implementierung ins Copra, leider wurde es nie implemenitiert, warum weiß ich nicht.

Die Pflege abzubilden ist gar nicht so einfach, vorallem Struktur reinzubringen. Ich denke in der aktuellen Version von meiner jetztigen Station ist es uns einigermaßen gelungen. Auch die Oberfäche vom CareVue fand ich nicht schlecht.
Wichtig ist das es nicht zu kompliziert wird um es den Endanwender nicht zu schwer zu machen.

Den Artikel fand ich sehr einseitig, vorallem weil das System in jeder Klinik von der Oberfläche anders aussieht

LG Nina Lampe

arnold kaltwasser
04.08.2014, 10:58
eine ethische Diskussion am Rande des Monitorings...

http://www.aerzteblatt.de/archiv/161229/Ethik-der-Medizintechnik-Der-ueberwachte-Patient

arnold

fridolin
04.08.2014, 16:15
Eine starke Überwachung sollte Städtler-Mach zufolge daher ein Anlass sein, auf individualethischer Ebene über den Verlust der Nähe zwischen Menschen und gegebenenfalls auch über eine sich verändernde Beziehung zwischen Arzt und Patient nachzudenken. Mit dem Gefühl des ständigen Beobachtetwerdens verbunden seien der Verlust von Intimität und Privatheit sowie das Gefühl des „Versachlichtwerdens, denn es geht nicht mehr um den einzelnen Menschen, sondern nur um die Vereinfachung von Abläufen und Prozessen“, erläuterte Städtler-Mach.
Die NSA ist eben doch überall.

Wer an Datenvermiß- wie auch immer Verbrauch etwas wissen will (Thema Gesundheitskarte) der schlage nach bei digtalcourage (https://digitalcourage.de/).

Viele liebe Grüße
fridolin

Pericardinchen
04.08.2014, 18:21
Ich kenne Care Vue von Philips, PDMS von Imeso und nun auch Meona.
Das Meona empfinde ich als das Leichteste und Intelligenteste System überhaupt, allerdings ein paar Abstriche muss man dabei schon noch machen in Bezug auf z.B. Bilanzierung und diverser Klinikinterna.

Insgesamt aber ein wirklich intelligentes System und zudem Bedienerfreundlich- einfach. Das ist für jeden innerhalb von einem Tag zu begreifen. Voraussetzung womöglich: Erfahrung mit anderen PDMS- Systemen, wie meiner Einer.

arnold kaltwasser
11.10.2016, 15:06
zum Thema intelligente Systeme gibt es in der Industrie neue Ansätze...
http://news.doccheck.com/de/newsletter/3584/22134/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News+16.41+%28Dienstag%29-2016-10-11&user=e5e39f19ed013a4669b95b2d68cf0fe5&n=3584&d=28&chk=785a9bd674d1884c03f95ed9565f7c02

ich glaube allerdings trotzdem, dass es noch lange dauert bis die pflegerische Intuition von einer Maschine geschlagen wird...
aber vielleicht täusche ich mich ja...
so long arnold

fridolin
11.10.2016, 16:59
[QUOTE][Neue Supercomputer überwachen die Schwankungen von Vitalparametern kontinuierlich und sehen die Gefahr kommen, noch bevor es wirklich ernst wird. .../QUOTE]
Aus Datensicherheitsgründen ist DAS der SUPERGAU!
Kommt doch ein kleines Computer-Virchen daher
und stellt die Reanimationspflichtigkeit eines Pat. mit Sinusrhythmus fest!

Und war nicht auch noch der Doktorautomat (http://forum.zwai.net/showthread.php?717-Witze-und-Witzgeschichten&highlight=Doktorautomat)?

Na, dann viel Spaß, es kommt zur korrekten Fehldiagnose auch noch der Besuch beim Scheidungsanwalt...
...schöne neue digitale Welt!

Viele liebe Grüße
fridolin