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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Intensivstation und PTBS



ostfriesland
20.01.2014, 12:42
Moin,
laut einer Studie leidet jeder fünfte Intensivpatient nach einem Intensivaufenthalt an einer posttraumatischen Belastungsstörung.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/default.aspx?sid=852865&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20140120-_-Neuro-psychiatrische+Krankheiten
Gruß

fridolin
21.01.2014, 13:24
Na, diese These ist nicht unbekannt.

Aber was ist mit den Pflegenden?

Insbesondere auf Intensivstationen gibt es ein hohes Potenzial für Pflegende ein PTDS zu erleiden.
Mir ist nicht bekannt, dass dies überhaupt einmal untersucht bzw. thematisiert worden ist.

Ich glaube, dass viele Pflegende sehr traumatisiert sind und dies vor sich selbst und der Umwelt nicht zugeben möchten.

Dies trifft selbstredend auch auf so manch einen Mediziner zu.

Viele liebe Grüße
der träumende
fridolin

WomBat
21.01.2014, 18:41
Eine kleine Auswahl zum Thema (nur über Google, noch nicht mal über Scholar)

Erhöhte Inzidenz von PTSD bei Intensivpflegenden
http://www.atsjournals.org/doi/full/10.1164/rccm.200606-735OC#.Ut6wMBCIXrc

http://nursing.advanceweb.com/Features/Articles/PTSD-in-Nurses.aspx

http://icmjournal.esicm.org/Journals/abstract.html?doi=10.1007/s00134-012-2600-6

Habe bei den Ärzten nicht geschaut, wird ähnlich sein.

WomBat

fridolin
21.01.2014, 19:05
Danke, WomBat.
Ist leider einmal wieder nicht aus dem deutschsprachigen Raum. Wir sind eben doch wieder einmal etwas hinten an.
Oder reden wir bloß nicht darüber?

Jedenfalls hat meine Suchabfrage zu diesem Thema in Deutsch NICHTS ergeben.

Vielleicht hatte ich nur die falschen Suchkriterien?

Viele liebe Grüße
fridolin

WomBat
21.01.2014, 19:30
Hallo Fridolin,

vielleicht eher bei psy-Belastungen suchen, Stress usw.

Hier ein paar Funde auf die Schnelle
Psychische Belastungen des Intensivpflegepersonals (Österreich)
http://othes.univie.ac.at/7412/

Rettungsdienst, Militär
http://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=U118CwXfld0C&oi=fnd&pg=PA71&dq=post+traumatisches+stress+und+Intensivpflege&ots=MrEw8_BQGw&sig=XzQNtVGDVavPW06gKWrGKSctOj0#v=onepage&q&f=false

http://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=-vm5ooiPmxEC&oi=fnd&pg=PA1&dq=post+traumatisches+stress+und+Intensivpflege&ots=llbA2xAoE9&sig=aRN-HoQxjrdfeeXqwY9NUBivmYw#v=onepage&q&f=false

Deutsche Frontschwestern im II. WeltKrieg
http://www.psycontent.com/content/x8tp135641318pm1/

Elisabeth
22.01.2014, 10:38
Man möge es mir verzeihen- aber Streß mit einem PTSB gleich zu setzen, zeugt von mehr als von mangelndem Fachwissen. Ich denke mal nicht, dass die Arbeit auf einer Intensivstation per se lebensbedrohlich ist. .

Wir sollten endlich mal aufhören, nach der Mutter Oberin zu rufen sondern uns selber um uns kümmern. Dazu gehört auch, dass man sich ein-/zugesteht, dass man professionelle Hilfe braucht wenn die Arbeitsbelastungen zu groß werden.

Hat man einen Kollegen, der tatsächlich durch einen Angriff eines Pat. so bedroht wurde, ggf. sogar lebensbedrohlich verletzt wurde, so wird dieser zu 100% eine entsprechende Therapie angeboten bekommen haben... sofern er darum nachsucht.

Man kann nur jemandem helfen, der sich auch helfen lässt. Dabei ist es übrigens egal, ob es sich um ein PTSB oder eine Erschöpfungsdepression handelt.

Elisabeth

fridolin
22.01.2014, 18:11
Ein "PTSD" (=Post Traumatic Stress Disorder) oder auch auf Deutsch "Posttraumatische Belastungsstörung" ist definiert als:

Reaktion auf psychisches Trauma.
Beispielhaft werden in der Regel "Krieg, Geiselnahme, Vergewaltigung und Unfall" genannt, aber auch andere Traumata der Seele sind möglich wie der Verlust eines geliebten Menschen o.ä.
Hier ein paar Symptome bzw. Anzeichen:
Typisch:
Intrusionen = Belastende Gedanken, Erinnerungen, Bildern, Albträumen oder Flashbacks (=Wiedererleben)
Erinnerungslücken
Evtl. partielle Amnesien
Schreckhaftigkeit
Reizbarkeit
Konzentrationsstörungen
Interessensverlust
Teilnahmslosigkeit

(Wem das Obige bekannt vorkommt - ja kann sein. Habe es kürzlich in einem ppt-Vortrag verarbeitet und vorher in einem Skript gehabt.)

Und hier noch ein paar Links zum Thema:
Uni Münster (http://wwwpsy.uni-muenster.de/imperia/md/content/psychologie_institut_1/ae_dejong/vl_ss_04/vl03.pdf)
Prof. Dr. Wolfgang Hiller (http://klinische-psychologie-mainz.de/downloads/materialien/PTSD.pdf)
Psychotherapie-lehrbuch (http://psychotherapie-lehrbuch.de/posttraumatische-belastungsstoerung-ptsd.html)

Ich hoffe, allen KollegInnen, die durch den Diskussionsfaden auf eine falsche Fährte gelockt wurden, hiermit den entscheidenden Hinweis für das Verständnis dieser Diskussion gegeben zu haben.

Ich bin ja auch Schuld an der Abweichung, da ich den ursprünglichen Pfad von den traumatisierten Patienten auf die Frage nach dem traumatisierten Personal umgelenkt habe.

Viele liebe Grüße
der um die Ecke (um an das Personal) denkende
fridolin

WomBat
22.01.2014, 18:18
Zu Elisabeth:
Wer sagte etwas von „Gleichsetzen“? Es ging um Suchbegriffe.

Die PTBS wird u.a. als Stressreaktion oder anhaltende Stressreaktion beschrieben bzw. definiert.
Was macht eine PTBS/PTSD? Stressoren verschiedenster Art. Verschiedene „traumatische Lebenserfahrungen“ machen extremen Stress. Das Erleben von Tod, schweren Verletzungen, Hilflosigkeit in der Situation, usw. kann traumatischen Stress auslösen.
Die Diagnose heißt in Englisch (tatsächlich) „post-traumatic stress disorder“.
Danke an das Militär und Kriege für den Namen der Diagnose, insbes. waren es Soldaten im Vietnam Krieg die darüber berichteten und sich nicht sagen ließen, sie hätten was am Schirmchen.

Es ist legitim, das Wort Fachwort „Stress“ mit der PTBS in Verbindung zu bringen. Weniger sinnvoll ist, das Wort „Stress“ in seiner Laien Definition in diesem Zusammenhang zu verwenden.

Ja, und Personal kann davon betroffen sein. Nicht nur Soldaten, auch Rettungssanitäter, Feuerwehr, Polizei, Ärzte, ...Intensivpflegende.

WomBat

Elisabeth
23.01.2014, 18:56
Worum geht es in dem Thread nun- um das PTSB bei Pat. nach Intensivtherapie oder um das PTSB bei Rettungskräften u.ä.?

Elisabeth

WomBat
23.01.2014, 21:41
Um PTBS bei Intensivpatienten und bei anderen Menschen.

Was ist eigentlich PTSB? Hast Du das erfunden?

arnold kaltwasser
24.01.2014, 09:08
Worum geht es in dem Thread nun- um das PTSB bei Pat. nach Intensivtherapie oder um das PTSB bei Rettungskräften u.ä.?

Elisabeth
um PTBS bei Menschen auf Intensivstation:
ergo Patienten und Personal...

Mensch Mensch Elisabeth...
arnold

Elisabeth
24.01.2014, 11:24
@Arnold. dann solltest schreiben, dass das Eingangspost nicht relevant ist. Dort geht es nämlich um Pat. die auf einer Intensivstation behandelt werden. Das ist ein Thema, dass zur Tagebuch-Idee von Nydahl und Co. passt. Hier gibt es eine Idee zum Entlassungsmanagement. Der Hausarzt sollte mit ins Boot geholt werden.

Wie wäre es mit einem neuen Therad? In diesem könnte vielleicht auch gleich mal geschaut werden, warum der eine erkranken kann, der andere Kollege aber nicht. Und es dürfte sinnvoll sein, Präventivmaßnahmen anzuschauen. Welche helfen, welche nicht.

Elisabeth

arnold kaltwasser
24.01.2014, 15:20
Hallo Elisabeth,
kannst du gerne machen...seh nur den Unterschied zw. Mensch Patient und Mensch healthcareworker noch nicht so ganz....
arnold

Elisabeth
24.01.2014, 15:29
@Arnold- das wird mir jetzt zu dumm. Wahrscheinlich ist das eine Modeerscheinung, dass man versucht jedweden Streß, der bei der Versorgung von Pflegebedürftigen zwangsläufig entsteht, zu pathologisieren. Wollte man es aus der salutogenetischen Sicht betrachten, dann könnte man über Selbsthilfe und Prävention nachdenken. Das ist nicht en vogue. Das Leiden muss demonstrativ vor sich her getragen werden.

Aber man muss solche Modeerscheinungen ja nicht mitmachen. Ich verabschiede mich aus diesem Thread- nicht ohne mich für das Eingangspost zu bedanken. Das hat mir eine Option aufgezeigt, auf die ich bisher noch nicht gekommen war: die Einbeziehung der Hausärzte wenn es um das Intensivtagebuch geht. Der Weg erscheint mir sehr sinnvoll weil viele Pat. den Weg zum Psychotherapeuten scheuen.

Elisabeth

arnold kaltwasser
24.01.2014, 15:42
na dann...
arnold

arnold kaltwasser
24.01.2014, 15:44
PS hat schon ne gewisse Arroganz wenn du Belastungen von Menschen in deine Schublade steckst...Mensch Mensch...

fridolin
24.01.2014, 15:50
Hä? :confused:
Irgendwie zweifele ich jetzt und hier an meiner eigenen Lesefähigkeit.
Ging es doch im Eingangspost um die Posttraumatischen Belastungsstörungen und nicht um das Intensivtagebuch.

Liebe Elisabeth,
auch wenn Du dich aus diesem "Thread" (Welch ein fürchterliches Wort :vomitus: )verabschieden möchtest, so habe ich doch den Eindruck gewonnen, dass Du hier etwas nicht richtig verstanden hast.
Posttraumatische Belastungsstörungen können nicht nur Patienten erleiden sondern auch die Pflegenden. Und wenn Du meine Links auch nur teilweise gelesen hast, wäre Dir klar geworden, dass Stress direkt nichts mit der Belastungsstörung zu tun hat.

Des Weiteren ist das Intensivtagebuch eine Möglichkeit, diese Belastungsstörung bei den Patienten von minimieren. Dies gibt es leider nicht für die Pflegenden.

Liebe Elisabeth,
ich begrüße Dein Engagement und finde es gut, dass Du hier so munter mit diskutierst.
Mein subjektiver Eindruck ist, dass Du die hier gemachten Äußerungen häufig anders versteht, als sie meines Erachtens nach gemeint sind. Vielleicht wäre es hilfreich, einmal genauer zu lesen und etwas länger über die Diskussion nachzudenken.
Ich schätze Dich und Deine Antworten und fände es sehr schade, wenn Du uns hier Deiner Antworten "berauben" willst...
Viele liebe Grüße
fridolin

WomBat
25.01.2014, 17:50
„ Bei der Post-Traumatischen Belastungs-Störung (PTBS) (Post-Traumatic-Stress-Disorder / PTSD) handelt es sich um die schwerste und lähmendste Form aller menschlichen Stressreaktionen. Sie äußert sich als deutliche Erregbarkeitsstörung in Form einer pathologischen, d.h. krankhaften Unfähigkeit zur Erregungsmodulation und kann letztlich bis hin zur Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit führen.“ http://www.dgptsb.de/11.html

„Die Posttraumatische Belastungsstörung wird im DSM-5 nicht mehr im Kapitel der Angststörungen aufgeführt, sondern gemeinsam mit der Akuten Belastungsstörung und den Anpassungsstörungen in einem neuen Kapitel, als so genannte Trauma- and Stressor-Related Disorders.“ http://psychotherapie-lehrbuch.de/posttraumatische-belastungsstoerung-ptsd.html#PTSD-DSM-5

Zu Dumm! Der Begriff „Stress“ bedeutet in der Medizin etwas völlig anderes als in der Alltagssprache. Ich habe in diesem Thread nicht die Alltagsversion benutzt. Auch wenn andere (nicht-Fridolins) ständig davon sprechen. :D

WomBat

arnold kaltwasser
31.01.2014, 08:49
und hier als ob sie es geahnt hätten eine aktuelle Übersichtsarbeit:
http://www.aerzteblatt.de/archiv/153205/Posttraumatische-Belastungsstoerung-eine-diagnostische-und-therapeutische-Herausforderung

so long arnoold

fridolin
31.01.2014, 09:42
Nee, Arnold.
Die haben bei uns mit gelesen...
...um dann den idealen Zeitpunkt zur Veröffentlichung zu finden.


So könnten wir meinen.

Viele liebe Grüße
fridolin

WomBat
05.02.2014, 18:59
Man möge es mir verzeihen- aber Streß mit einem PTSB gleich zu setzen, zeugt von mehr als von mangelndem Fachwissen. Ich denke mal nicht, dass die Arbeit auf einer Intensivstation per se lebensbedrohlich ist. .

Niemand hat den "täglichen Stress beim Arbeiten" mit PTBS gleichgesetzt.

Ich finde Deine Äußerung mehr als unangemessen. Wer beim Lesen frei Schnauze falsch interpretiert und dann noch frech wird....

WomBat

Elisabeth
06.02.2014, 11:44
Wenn ich dich getroffen habe, dann tut es mir leid. Aber ich bin mehr als dünnhäutig bei diesem Thema

Ich hatte im Bekanntenkreis einen lieben Menschen, der sich nach so einem Erlebnis Jahre später umgebracht haben. Diesen Opfern fällt es schon schwer überhaupt über das Trauma zu sprechen. Das Ausmaß so einer lebensbedrohenden Erfahrung kann man nicht in Worte fassen. Und man kann es auch nicht mit dem Wort Streß beschreiben. Das erfasst nicht mal ansatzweise das, was da passiert ist.

Elisabeth

WomBat
06.02.2014, 20:57
Elisabeth, OK, dafür habe ich Verständnis.

Bitte keine Beleidigungen hier.

WomBat

ostfriesland
24.07.2014, 12:27
Moin,
bei DocCheck ein Artikel zum Thema: http://news.doccheck.com/de/newsletter/1000/7111/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News-2014-07-21&user=e255133fe3191d4ff1c5f1fc5c68f661&n=1000&d=28&chk=be7238d34f80d583b4d3a2aa36c41623
Gruß

Pericardinchen
06.08.2014, 19:47
Ich sag nur Berliner Charité :) :) :) :jubel: :jubel:
Das Intensivzimmer der Zukunft :

http://www.aerzteblatt.de/archiv/149201/Die-Intensivstation-der-Zukunft-Sternenhimmel-ueberm-Krankenbett

Dazu kusiert auch ein Video auf facebook herum :-):) :jubel:

fridolin
08.08.2014, 11:46
Was beim Charité-Pilotprojekt messbar ist, sind nicht nur künftige Liegezeiten und damit möglicherweise weniger Kosten. Es geht zum Beispiel auch um den Schlaf- und Schmerzmittelverbrauch auf der Station. Und um den Blick darauf, ob es weniger negative Langzeitfolgen wie Konzentrationsschwächen nach schweren Operationen gibt. Und die Klinik hat bei den ersten Tests noch einen Effekt entdeckt: eine höhere Zufriedenheit beim Pflegepersonal – und auch bei AngehörigenUnd das scheitert (selbst wenn in den Kliniken Geld für ein ähnliches Konzept vorhanden wäre) an der DRGs, wodurch eine Klinik durch besonders lange beatmete Patienten paradoxer Weise besonders viel "verdient"....

Im Übrigen: eine höhere Personalzufriedenheit ist der Garant einer guten Patientenversorgung - aber ist das von Ausnahmen einmal abgesehen - überhaupt gewollt?

der über die Blauäugigkeit der Charitee verwunderte
fridolin

olynthchen
13.08.2014, 09:28
Hallo,

sicher sind derartig eingerichtete Zimmer höchswahrscheinlich nicht die Zukunft aber bisher ist es eine Studie. Und wenn Angst- Stress- und Abmilderung einer Traumatisierung oder vielleicht sogar die Vermeidung eines PTBS als Ergebnis gesichert werden können, dann ist es doch gut.

Vielmehr....zumindest zum jetzigen Zeitpunkt kommt es darauf an, wie wir unsere Arbeit im Alltag gestalten. Wir müssen uns Gedanken machen, wie der Patient am besten aus der Intensivbehandlung heraus kommt. Genauso müssen wir darauf achten, wie wir diese Arbeit jeden Tag machen können ohne selbst Schaden zu nehmen.

Das uns nicht jede Klinik Supervision oder Aufarbeitung harter Fälle im Team zugesteht...dann wenn sie nötig ist, muss wahrscheinlich an anderer Stelle diskutiert werden.
Auch das uns für manche positive Entwicklung die DRGs im Weg sind, die, wie wir wissen oft dazu führen, dass Behandlungen oder Diagnostik, die lukrativ erscheinen, unnötig ausgeschöpft werden ohne Nutzen für den Patienten und mehr Arbeit für uns.

arnold kaltwasser
10.07.2015, 09:24
ich wusste schon immer warum ich gerne TETRIS spiel :)
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63427/Tetris-koennte-posttraumatische-Belastungsstoerung-lindern

arnold

arnold kaltwasser
24.07.2015, 12:23
leider müssen wir aus solchen Kriegen lernen:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63589/Vietnam-Einige-US-Veteranen-leiden-noch-immer-unter-einer-posttraumatischen-Belastungsstoerung
arnold