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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Masken zur NIV



Christoph
29.08.2004, 10:37
Hallo
ich arbeite auf einer herzchirurgischen Intensiv mit 14 Betten und bin gerade auf der Suche nach geeigneten Masken zur nichtinvasiven Beatmung.
Im Moment gibt es bei uns an der Klinik vor allem die Einmalmasken der Firma B&P. Aber die sitzen oft nur mŠssig dicht und mache schnell Druckstellen.
Vielleicht kšnnt Ihr mir jha Ÿber eure erfahrungen berichten und auch von wem es hergestellt bzw. vertrieben wird.
Vielen Dank.

Christoph

prometheus
29.08.2004, 20:18
Hallo Christoph !

Wir benutzen zur NIV häufig sogenannte "Totalface"-Masken ... es wird zwar in der Literaratur beschrieben, daß die Pat. diese schlechter tolerieren würden, als z.B. Mund-Nasen-Masken oder Nasen-Masken, ich kann das aber aus meiner Erfahrung nicht bestätigen ! Pat., die diese Maske nicht tolerierten, tolerierten auch keine der genannten anderen ... im Gegenteil, viele von ihnen empfanden die "Totalface" sogar als angenehmer !!!
Großer Vorteil ist hier nämlich, daß man sie nicht so fest anlegen muß, um sie dicht zu bekommen ! ... daher ist es hier bei unseren Patienten auch noch nie Dekubiti gekommen !!!
Firma müßte ich mal nachsehen ... ist glaub ich auch von der gleichen Firma, wie die NIV-Geräte (Heinen & Löwenstein / BiPAP-Vision)

... hoffe, das hilft Dir etwas weiter !

Markus Rohr
30.08.2004, 20:51
Hallo,
die Masken der Firma Respironics ( Total Face, Comfort Full u.s.w.)werden von der Fa. Dahlhausen vertrieben.
Tel: 02236/ 3913-0
Gruß
Markus

Hallo
ich arbeite auf einer herzchirurgischen Intensiv mit 14 Betten und bin gerade auf der Suche nach geeigneten Masken zur nichtinvasiven Beatmung.
Im Moment gibt es bei uns an der Klinik vor allem die Einmalmasken der Firma B&P. Aber die sitzen oft nur mŠssig dicht und mache schnell Druckstellen.
Vielleicht kšnnt Ihr mir jha Ÿber eure erfahrungen berichten und auch von wem es hergestellt bzw. vertrieben wird.
Vielen Dank.

Christoph

Norbert Taminé
06.09.2004, 20:07
Hallo Christoph

Wir haben uns in der NIV Beatmung für den Helm entschieden und arbeiten hier mit dem Helm von der Firma Rüsch 4Vent.
Ein grosser Vorteil gegenüber den Masken ist eine absolute Veträglichkeit und keinerlei Druckstellen.
Ein Nachteil gibt es aber, dieser besteht im Preis.
Für mehr Infos kannst du ja mal auf der Homepage der Firma Rüsch
www.ruesch.de nachsehen.

Gruss
Norbert

Hanno H. Endres
07.09.2004, 19:01
Hallo zusammen.

Genau diesen Helm (ist bei Rüsch unter Produkte -> Anästhesie einsortiert; http://www.ruesch.de/produkte/neuheiten/anaesthesie/4vent.php) verwenden wir auch nur noch zur NIV.

Wenn man ein paar Aspekte beachtet (fehlende Anfeuchtungsmöglichkeit, generell BiPAP statt ASB, Pinsp max. 15) eine erstaunlich gut funktionierende Angelegenheit.

Weiß jemand zufällig, was das Schätzchen kostet und ob es alternative Anbieter gibt?

Schönen Gruß,

hhe

prometheus
07.09.2004, 23:10
Hallo Hanno !

Wir haben uns mal für diese Helme interessiert ... aber irgendwie hatte die Firma zu dem Zeitpunkt Probleme mit der Zulassung / MPG, wenn ich mich recht entsinne ...

Was mich aber wirklich mal interessieren würde ist, wie ist das mit dem Schlafen oder Liegen ? Bleibt der Helm dann dicht ? Kann man sich damit überhaupt auf die Seite legen ? Ist das bequem ? Habe da doch gewisse Vorstellungsschwierigkeiten ?

Würde mich freuen, wenn Ihr mir mal von Eueren Erfahrungen mit diesem Helm berichten könntet !

Viele Grüße von prometheus !

Dirk Jahnke
08.09.2004, 11:30
Moin,Moin

Wir nutzen für NIV und CPAP.

http://www.b-und-p.com/catalog/atm_819.htm

Kosten wohl um 150 Euro.

Helm kommt aber nur bei versargen (=versagen / damit es nicht unübersichtlich wird :) )der Maske zum Einsatz !
Gerade unter CPAP eher selten.

Seitenlage ist möglich. Ein Problem ist der Medalring der im Nacken drückt. Behelfen uns dann mit einem Polster aus Watte.

Tschau
Dirk Jahnke

Holger Beuse
08.09.2004, 16:33
Helm kommt aber nur bei versargen der Maske zum Einsatz !


Hi Dirk.

Schöner Tippfehler: "versargen". Freud'sche Fehlleistung? ;)

Gruz,
HolBeu

Hanno H. Endres
10.09.2004, 20:34
Hallo prometheus.


Was mich aber wirklich mal interessieren würde ist, wie ist das mit dem Schlafen oder Liegen ? Bleibt der Helm dann dicht ? Kann man sich damit überhaupt auf die Seite legen ? Ist das bequem ? Habe da doch gewisse Vorstellungsschwierigkeiten ?

Das Anpassen des Helms ist natürlich - wie bei jeder anderen Maske auch - zunächst erstmal mit etwas 'Hampelei' verbunden.

Alleine geht's schonmal (durch den recht engen Ring unten) gar nicht. Zu zweit kann man den Helm aber mit etwas Übung recht fix und suffizient anlegen.

Mit der Dichtigkeit gibt es eigentlich kaum Probleme. Durch den Druck innerhalb des Helms passt sich der untere Rand meistens ziemlich gut dem Hals an und schliesst den Helm dicht ab. Probleme können nach unten abgeleitete Magensonden oder an (aus NIV-Helm-Sicht) ungünstiger Stelle (v. jug. !) gelegte ZVKs machen. Im schlechtesten Fall reicht es aber eine Neufixierung aus; irgendwann ist jeder Helm dicht.

Zur Lagerung: in den ersten Stunden unter NIV, also in der Akutphase, lassen wir die Patienten ohnehin auf dem Rücken liegen (CDL). Stationsbedingt kenne ich den Helm auch hauptsächlich in dieser Phase, sodass großartige Umlagerungen meistens nicht erforderlich sind.

In den Fällen, wo eine Seitenlagerung erforderlich oder vom Patienten gewünscht war, war die Dichtigkeit aber auch nie ein wirkliches Problem, weil der Ring, bzw. die Manschette am Hals wie gesagt gut abdichtet.

Da bei den Helmen eine aktive Befeuchtung aus beschlagstechnischen Gründen nicht möglich ist und insofern auch vergleichsweise häufig Mundpflege notwendig wird, kann man die Ventilation via Helm eh nicht kontinuierlich durchführen und muss zwangsläufig pausieren. Trotzdem kommt helmnah an den Inspirationsschenkel ein HME und zwar aus dem Grund, den durch den Flow recht eindrucksvollen Lärm innerhalb des Helmes zu reduzieren.

Generell haben wir mit BiPAP die besten Erfahrungen gemacht. Druckunterstützte Formen wie ASB eigenen sich eher nicht - durch den erhöhten Totraum arbeitet der Trigger halt mit ziemlicher Verzögerung, sodass die Adaptierung der Beatmung mit guter Toleranz durch den Patienten kaum möglich ist. Damit der Magen unter BiPAP nicht unnötig aufgepumpt wird, gehen wir mit dem Pinsp nicht über 15.

Dabei fällt mir noch ein weiterer Vorteil des Helmes ein: kommt es dennoch zum Erbrechen, ist die Aspirationsgefahr wesentlich geringer als unter jeder Maske.

Und zu guter Letzt: eine Spur Morphium leistet häufig gute Dienste, die Spontanatmung etwas auszubremsen und die Effektivität der NIV zu erhöhen.

Gelegentlich tut's aber auch schon etwas Clonidin aus der Hand.

Soviel für heute ;) .

Schönes Wochenende,

hhe

Christoph
10.09.2004, 20:40
Hallo Hanno
warum verwendet ihr den Helm nur mit BIPAP ? Müsst ihr die Leute für ASB zu stark sedieren oder liegt es am Helm ?
Wir haben den Helm bisher nur in Einzelfällen verwendet allerdings sowohl mit BIPAP als auch ASB. Die Erfahrungen waren dabei sehr gemischt vor allem bei den wachen Patienten,

Grüße

Christoph

Hanno H. Endres
10.09.2004, 20:52
Hallo Hanno
warum verwendet ihr den Helm nur mit BIPAP ? Müsst ihr die Leute für ASB zu stark sedieren oder liegt es am Helm ?


S.o.:

Druckunterstützte Formen wie ASB eigenen sich eher nicht - durch den erhöhten Totraum arbeitet der Trigger halt mit ziemlicher Verzögerung, sodass die Adaptierung der Beatmung mit guter Toleranz durch den Patienten kaum möglich ist.

'Stark sediert' wird zur NIV niemand. Wie ebenfalls schon geschrieben: maximal etwas Mo oder Cata.

Halbwegs wach und adäquat sollte der Patient schon bleiben - ansonsten würde man schliesslich die Schutzreflexe auf's Spiel setzen ;) .

Schönen Gruß,

hhe

Christoph
10.09.2004, 21:23
Hallo Hanno
vielen Dank fŸr Deine Antwort. Meine Frage hatte sich wohl mit der ersten Antwort Ÿberschnitten.
Ein schšnes Wochenende !!

Christoph

Lotus
12.09.2004, 12:40
Hallo Christoph,

wir haben im Rahmen eines workshops den Helm und verschiedene Masken eingesetzt.
21 Personen nahmen daran teil, diese haben alle den Helm ausprobiert. Wir hatten bei der "Helmstation" ein Continoues-CPAP Gerät stehen. Auffallend war dabei, daß die
Helmtoleranz bei den Teilnehmern stark von der Flowmenge abhängig war. Die Flowanforderung variierte zwischen 30l und 100L/min. Vielleicht liegen darin auch die unterschiedlichen Erfahrungen begründet. Eingesetzt an Patienten wurde er bei uns bisher noch nicht, da habe ich leider noch keine Erfahrungen.

Liebe Grüße
Lotus



Hallo Hanno
warum verwendet ihr den Helm nur mit BIPAP ? Müsst ihr die Leute für ASB zu stark sedieren oder liegt es am Helm ?
Wir haben den Helm bisher nur in Einzelfällen verwendet allerdings sowohl mit BIPAP als auch ASB. Die Erfahrungen waren dabei sehr gemischt vor allem bei den wachen Patienten,

Grüße

Christoph

micha
27.09.2004, 20:38
Hallo
ich arbeite auf einer herzchirurgischen Intensiv mit 14 Betten und bin gerade auf der Suche nach geeigneten Masken zur nichtinvasiven Beatmung.
Im Moment gibt es bei uns an der Klinik vor allem die Einmalmasken der Firma B&P. Aber die sitzen oft nur mS<caron>ssig dicht und mache schnell Druckstellen.
Vielleicht ks<caron>nnt Ihr mir jha Ÿber eure erfahrungen berichten und auch von wem es hergestellt bzw. vertrieben wird.
Vielen Dank.

Christoph

hi christoph,
arbeite sehr viel mit masken verschiedener hersteller; da viele heimbeatmete patienten ihre masken mitbringen.
bei uns auf station haben sich aber die full face masken der fa. resmed durchgesetzt ( www.resmed.de ). die masken sind sehr komfortabel, haben einen geringen totraum, leicht zu reinigen und relativ einfach zu handhaben !
mfg micha

dieter.goltz
24.07.2006, 03:57
Hallo liebe Kollegen, immer mehr Patienten werden auf unserer Intensivstation nicht invasiv mit der Evita 4 oder dem Gerät BiPAP - Vision beatmet. Häufig bekommen wir die Masken nicht dicht und Luft strömt überall hin, nur nicht dorthin, wo sie hinsoll. Das ist frustrierend für alle Beteiligten :schock: und purer Stress für die Patienten.
Zur Zeit benutzen wir Einmalmasken, die sage und schreibe 50 Euro das Stück kosten.
Meine Frage: Gibt es eine ultimative wiederverwendbare Gesichtsmaske.:confused: Über jeden noch so kleinen Tip würde ich mich sehr freuen.:) Vielleicht auch Erfahrungen mitr unterschiedlichen Masken.
Einen hochsommerlichen Gruß aus Hannover

uli
24.07.2006, 11:37
Lieber Kollege aus Hannover,
hast Du mal die Hans-Rudolph Masken der Firma Rüsch ausprobiert?
Meine Erfahrungen damit sind sehr gut. Diese Silikonmasken gibt es in verschiedenen Größen, zusätzlich kann man den Nasenbereich durch unterschiedlich starke Silikonteile an die Gesichtsform des Patienten anpassen. Einfach mal bei Rüsch um Probematerial bitten.

liebe Grüße :schal:

Uli

husistar
05.08.2006, 16:15
Gibt es nicht auch noch Unterschiede bei den Masken was vented oder non-vented angeht?

Grus Husi

Dirk Jahnke
06.08.2006, 22:54
Moin Husi

Was verstehst du denn unter vented oder non-vented?

Mit oder ohne Soll-Leckage ?

Tschau

Dirk Jahnke

husistar
07.08.2006, 09:30
ja !!!

hatten etwas probleme mit der bennett 840 und den masken. Da laufen nur die non-vented - den fehlen die 4-5 kleinen löcher auf dem nasenrücken. ( bei resmed ultra mirage masken)

zu den masken; der hersteller ist mir gerade nicht bekannt. aber es gibt schöne masken dienur einen festen Maskenteil brauchen, bei dem man lediglich das gesichtsgummi ( small bis large ) tauschen muss. noch ein weiterer vorteil ist , dass diese masken bereits unter dem kinn anfangen, wodurch auch pat´s die beim schlafen den Mund öffnen noch dichte masken haben.

so denn
schönen wo-anfang

rtw_berlin
14.06.2011, 06:18
Guten Morgen,
findet der CPAP-Helm im heutigen ITS-Bereich noch Anwendung und unter welchen Bedingungen wird dieser eingesezt?
Gibt es Alternativen?
Danke für die Rückmeldungen im Voraus :bravo:
Beste Grüsse aus Berlin
Gert

Pericardinchen
14.06.2011, 10:49
Der CPAP- Helm ist aus meiner Erfahrung heraus, die schlimmste Erfindung überhaupt und wird sehr selten angewendet.

Das Mittel der Wahl:

Schöne, weiche Masken von Dräger ; Mundstück + Nasenklemme; Nasen- CPAP (vorallem für die Schlafapnoe- Betroffenen)

Ansonsten befürworte ich NIV nur bei einem orientierten Patienten. Denn die Toleranz ist auch nur dann gegeben.

Bei einem respiratorisch insuffizienten Patienten, der darunter noch adäquat auf meine Anforderungen, die ich im stelle, reagiert- der kann vielleicht eine gewisse Zeit mit NIVen über Wasser gehalten werden. Letztendlich wird es je nach Status (Erkrankung, Alter und Prognose) entschieden, ob eine Intubation überhaupt sinnig ist. Daher ist bei infausten Prognosen das Mittel der Wahl: NIVen .

arnold kaltwasser
14.06.2011, 13:11
schon hier gelesen und und
http://forum.zwai.net/showpost.php?p=924&postcount=9
arnold
PS bevor ein neues Thema erstellt wird ist es nicht schlimm erstmal zu schauen ob es dieses Thema schon gibt ;)

rtw_berlin
14.06.2011, 13:32
Hallo Arnold,
danke für den Hinweis. Ich habe diesen Artikel gelesen, da er aber bereits von 2004 ist habe ich gedacht es gibt eine neuere Version dieses CPAP-Helmes und das dieser evtl. neuere Helm, wenn vorhanden, tatsächlich praxisnaher wäre als die alte Version.
Sorry das ich keinen Bezug auf diesen alten Artikel genommen habe
Ich gelobe Besserung :D
Beste Grüsse aus Berlin
Gert

falko
15.06.2011, 22:22
Hallo,
im Rahmen der Fachweiterbildung habe ich eine Station kennengelernt welche viel mit dem Helm arbeitet. Meine Erfahrung ist, dass die Akzeptanz beim Patienten gut war.

Gruss Falko

rtw_berlin
15.06.2011, 22:32
Hallo,
im Rahmen der Fachweiterbildung habe ich eine Station kennengelernt welche viel mit dem Helm arbeitet. Meine Erfahrung ist, dass die Akzeptanz beim Patienten gut war.

Gruss Falko

Hallo Falko,
danke für Deine Nachricht.
Du schreibst das die Station die Du kennengelernt hast hat eine grosse Akzeptanz des CPAP-Helm findet... um was für eine Station handelt es sich bzw. welche Krankheiten haben die Patienten dort die mit dem CPAP-Helm versorgt wurden?
Habe ja eigentlich nur Ablehnung dieser mediz. Variante in den Foren wahrgenommen... was meinst Du?
Beste Grüsse aus Berlin
Gert

topolina
28.06.2011, 14:42
Bei uns erhalten vorwiegend Pat. mit Gesichtsschädeltraumen einen Helm, und wir drehen den Lärm mit HME/Bkterienfilter herunter... oder wenn die Patienten die Maske gar nicht wollen...

Rosalie
04.07.2011, 01:40
Wir hatten den Helm auch schon mal zur Probe, allerdings kommt er für unsere Station nicht unbedingt in Frage aufgrund unseres Patientengutes mit neurolog./neurochir. Erkrankungen. Der Helm bietet m.E. keinen Aspirationsschutz und unsere Patienten haben teilweise Bewußtseinstörungen u./o. Hirndruck

Dirk Jahnke
04.07.2011, 08:24
Moin Rosalie


Der einzige Aspirationsschutz ist da wohl die Intubation. Auch eine Maske ob nun Fullface oder Nase schützt nicht vor Aspiration. Da helfen nur Schutzreflexe und die Möglichkeiten des Patienten sich selbst vor der Aspiration zu schützen.

Ob man solch ein Argument gegen den Helm anführen kann ?

Rosalie
04.07.2011, 22:51
Eben diese Schutzreflexe haben unsere Patienten nicht immer.... Auf unserer Station wird deshalb recht schnell tracheotomiert, meist Dill.tracheotomie.

f.brennholz
30.07.2011, 19:51
Wir machen sehr gute Erfahrungen mit den Full Face Masken und Nasenmasken von Fisher Paykel. Sie werden gut toleriert und sind dicht.
Rückfragen gerne an mich.
Herzliche Grüße!:dafuer: