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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Spiegel online: Wie ein falscher Professor die Pflegebranche narrte



Hanno H. Endres
13.07.2004, 07:25
Einen spannenden pflegerelevanten Artikel gab's am 30.06. im Spiegel:


Von Roman Heflik

Als Pflegeforscher errang der Direktor eines Göttinger Instituts deutschlandweites Ansehen. Jahrelang betätigte sich der renommierte Forscher als Gutachter von Produkten, die im Pflegedienst eingesetzt werden. Doch der angebliche Professor ist ein Hochstapler.

-> http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,306518,00.html

Ehrliche Grüße,

hhe

Dirk Knück
13.07.2004, 07:42
Hallo Hanno !

Es gab dazu eine Artikelserie im Göttinger Tagesanzeiger - kannst Du hier lesen (http://www.pflegedialog.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=741&sid=5733dda35e649509a6cc2982a3edd1e5)

Wirklich spannend, was der Herr Neander so ausserhalb seiner Studien erzählt :D

Liebe Grüsse Dirk

Holger Beuse
13.07.2004, 11:30
Auch mich hatte der Spiegel-Artikel bestürzt. Vielen Dank, Dirk, für den Link. Die Beiträge des Göttinger Tageblatts scheinen da *etwas* mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

Nichtsdestotrotz: Presseartikel über (vermeintliche) Verfehlungen und Verurteilungen Pflegender, die sich außerhalb der Klinik exponiert haben, sollten auch immer kritisch hinterfragt werden. In einem Gerüst aus Fakten haben meist auch noch Vermutungen, Behauptungen und Interessen Dritter Platz. (Ich weiß, wovon ich rede :rolleyes: )

Das Göttinger Tageblatt schreibt: "Seinen wahren Beruf gab der Beschuldigte nur als "Krankenpfleger mit Zusatzqualifikation" an.
So, so. Nur Krankenpfleger mit Zusatzqualifikation. Dann kann der Mann ja keine Ahnung haben!

Au contraire!
Klaus-Dieter Neander ist als Autor bzw. Herausgeber unzähliger Studien, Artikel und Bücher (Handbuch der Intensivpflege) renommiert in der deutschen Pflegelandschaft. Man kann den wissenschaftlichen und berufspolitischen Wert dieser Arbeit jetzt nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen.

Was nun die Aktivitäten seines Instituts und die Geschichte mit den akademischen Titeln betrifft?
Möglicherweise ist Neander in einer Gesellschaft, in der "nur Krankenpfleger mit Zusatzqualifikation" nicht ernst genommen werden (und sich selbst nicht ernst nehmen) über seine Eitelkeit gestolpert. Das ist traurig.
Wir sollten uns aber davor hüten, ihn nun mit der Eselsmütze in die Ecke zu stellen und alles, was er je getan hat in die Hochstapler-Schublade zu stecken.

:confused:

Dirk Knück
13.07.2004, 12:28
Hallo Holger !

Du hast vollkommen recht - die Tatsache, dass Neander vermutlich bei seiner Reputation gelogen hat, macht ja den Rest seiner Arbeit nicht automatisch falsch.

ICh möchte niemanden verurteilen, und bewerte im übrigen einen Buchinhalt nicht nach den Titeln des Autors - dennoch denke ich, sollte man überlegen, weshalb Neander es nötig hat, sich hinter einem Lügenkonstrukt zu verstecken.

Im übrigen war das Handbuch Intensivpflege ein sehr umfangreiches, und gutes Buch, welches NEander schon vor seinen Titeln herausgebracht hat. Und es war damals schon recht erfolgreich ...

LIebe Grüsse

Dirk

FireBIPAP
13.07.2004, 16:10
Hi!

Ich denke auch das wir hier nicht voreilig jemandem alle Kompetenz absprechen sollten der nachweislich gute Arbeit gemacht hat.
Klar ist der Mißbrauch von Titeln nicht zu tollerieren, aber hier zeigt sich mal wieder an aller deutlichkeit wie hoch der akademische Grad in unserer Geselschaft steht. Wenn unsereins die Fachweiterbildung beendet hat er mind. 5 Jahre Ausbildung und 2 Staatsexamen in der Tasche, das interresiert aber die wenigsten. Wenn du da nen Dr. oder Dipl. stehen hast dann bist du wer.

Cu Simon

Dirk Knück
13.07.2004, 17:26
Hallo Simon !

...alle Kompetenz absprechen sollten der nachweislich gute Arbeit gemacht hat.

Macht ja keiner ....


... Klar ist der Mißbrauch von Titeln nicht zu tollerieren, aber hier zeigt sich mal wieder an aller deutlichkeit wie hoch der akademische Grad in unserer Geselschaft steht.

hmm ... aber muss es denn direkt derart übertrieben sein ... Prof. Dr. Dr. ...

Hätte es nicht einer der Titel auch getan ??
Aber auch ohne den Titel kann man was in der Pflege bewegen.

Glaubst Du nicht ?
Was ist denn mit Sr. Liliane Juchli ?
JEDER in der PFlege im Deutschsprachigen Raum kennt sie - wirklich JEDER ... und sie hat keinen solchen Titel.
Oder Christel Bienstein - hat auch vor Ihrem Studium in der Pflege einen Namen gehabt.
Orem, Nightingale waren alles keine Unbekannte.
Wie heisst es so schön : Hochmut kommt vor dem Fall

Liebe Grüsse

Dirk

FireBIPAP
13.07.2004, 18:59
Hi!

Ok, der hat wirklich extrem auf die Kacke gehauen :D
Ich wollte nur Holger bekräftigen:

So, so. Nur Krankenpfleger mit Zusatzqualifikation. Dann kann der Mann ja keine Ahnung haben!

Oder Christel Bienstein - hat auch vor Ihrem Doktortitel in der Pflege einen Namen gehabt.
...Seid Sie Prof. Dr. ist hat Sie einen Größeren Namen, aber stimmt schon; diese Leute haben auch ohnen Akademische Titel etwas erreicht.


Kollegialen Gruß: Simon

cellodata
14.07.2004, 08:40
Hallo Zusammmen,


Seid Sie Prof. Dr. ist hat Sie einen Größeren Namen, aber stimmt schon; diese Leute haben auch ohnen Akademische Titel etwas erreicht.

Ja ja das beweist doch nur...wie einfach es Herr Neander hatte...und wer ihn zum Prof. Dr. Dr. mitgemacht hat....wir Unwissenden....



Christel Bienstein ist als Begründerin der Basalen Stimulation, Erkenntnisse und Forschungin der Pflege und Umgang mit Menschen im Wachkoma und so weiter und Ihren lehrenden Tätigkeiten im Bereich der Pflegewissenschaft (Leiterin des Pflegewissenschaftlichen Institutes Uni Witten/Herdecke) eine enorme Kompetenz und hat hierdurch :
einen Größeren Namen


Sie betont immer sie ist Krankenschwester!!!


Dann hat Sie Dipl. Pädagogik studiert und hat letzen Jahres die Professur der Uni Bremen ehrenhalber verliehen bekommen. Absolut zu Recht...endlich eine Krankenschwester

Also Ihr Titel ist Dipl. päd. Prof. h.c. Christel Bienstein....und ich weiß dass ie auch möchte...dass nicht irgendwann behauptet wird....eh sie ist ja kein Dr. ....denn keiner weiß dann dass Firebipap sie zum Dr. gekürt hat. (Sorry Simon mein lieber Freund)

Auch in unserem Klinikalltag ruft ein jeder nach dem DOKTOR...aber arbeiten wollen wir doch mit einem Arzt oder????

Die Macht der Sprache....

Liebe Grüße Marcello

PICCOlina
14.07.2004, 18:35
Bravo Ich sehe schon - es geht schon wieder los Bravo
Wer die Macht der Sprache zu nutzen weiß, ist wahrlich mächtig!

Aber es stimmt schon, im Klinikalltag laufen jede Menge falsche Doktoren rum. Das interessante daran ist, das es kaum Einer richtig stellt.
Ich mache das mit Vorliebe :D @FireBIPAP + Cellodata:Einer muß ja den Mund aufmachen :rolleyes:Hab´euch lieb Jungs! Bis Montag

Ivel
14.07.2004, 23:23
Hallo Pflegende,

als Nichtpflegender und Nichtmediziner möchte ich mal sagen, dass der Dr. med. völlig überbewertet ist. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis tummeln sich so einige Mediziner, die mit dünkelhaft geschwellter Brust ihre Dr.-Arbeiten präsentieren. :confused: Dat sind Hausarbeiten!!!!! Lächerliche Zusammenstellungen pseudowissenschaftlicher Messwerte. Jeder Geisteswissenschaftler arbeitet Jahre an seiner Arbeit!! Nun denn - Titelmissbrauch ist mal echt kein Spaß, doch scheint mir nach wie vor der Beruf des/der Pflegenden ziemlich unterbewertet. Ich wünsche allen, dass dieser Umstand für die Zukunft "angepackt" wird und das es eine größere Lobby für Euren Beruf gibt. Leider kapiert die Öffentlichkeit immer noch nicht den Stellenwert dieses Berufs. Ohne Verbitterung, eher mit Spass inne Backen freue ich mich schon auf eine Situation, wo ich "Guten Tag Herr Assistenzarzt, sehr geehrter Fachkrankenpfleger" sagen kann.

Gruß Ivo

FireBIPAP
15.07.2004, 07:17
Tach Ivel!

Obwohl ich dich nicht kenne bist du mir total sympatisch;)

Was ist ein AA-Designer ???


Grüße Simon

PICCOlina
15.07.2004, 19:09
Schön das mal ein "nicht Pflegender" die Situation erkennt.

Ich hatte erst heute wieder so eine Begegnung:
Im Anästhesieprotokoll stand:
Anästhesist:Hr. Dr. XXXXX (der hat gar keinen Titel)
pflegerische Assistenz: Andrea
Ich fass`es nicht: Habe ich denn kein Recht auf meinen Nachnamen?? :confused:
Darauf angesprochen hatte der saubere Hr. DOKTOR nur ein müdes Lächeln für mich.Ich habe Ihn dann gefragt,ob ich im Protokoll "seinen" Dr. streichen soll? :o Antwort:Wie soll ich das denn verstehen? Ich kann nichts dafür, das Sie nur Schwester sind!!!
Ja, Ja, aber wir arbeiten doch alle im Team--manche arbeiten, andere tragen die Verantwortung ;)

Holger Beuse
16.07.2004, 12:36
Zum Thema "Dr. med" ist in der heutigen taz ein interessanter Artikel:
"Paraforschung zum Zweck der Promotion" (http://www.taz.de/pt/2004/07/16/a0224.nf/text).

Gruz,
HolBeu

FireBIPAP
16.07.2004, 17:18
WOW, das haben jetzt auch Mediziener selber erkannt das ein Großteil ihrer Dr. Arbeiten auf dem Nivau einer besseren Hausarbeit sind? Glückwunsch.

Aber Achtung: es ist nun mal so das das der Artzt einen Dr. med. haben muß sonst ist er "schlechter" odere "kann weniger". (Aus Sicht unserer Patienten)
Natürlich haben es Ärtzte schwehrer Karriere ohne den Titel zu machen.

Über die Aussage dieses CA in dem Artikel kann unsereins nur lachen, schlimm ist nur das die wirklich glauben die seien etwas besseres.

Lösung: Schwehr Medizinstudenten davon zu überzeugen keinen Dr.med zu machen, ich würde auch eher so ´ne "billig Arbeit" schreiben als ohne Titel da zu stehen.
Da muß schon das Medizinstudium grundlegend reformiert werden (was eh auch in vielen anderen Punkten überfällig ist)

Cu Simon

Pimboli
14.08.2004, 13:15
:motz: Da sieht man mal wieder was die Pflege in Deutschland für einen Stellenwert hat. 3 Jahre Ausbildung plus Fachexamen plus Berufserfahrung plus diverse hervorragende Publikationen reichen anscheinend nicht aus, um glaubhaft Pflegeartikel auf Ihre Qualität zu prüfen. Der Vincentz Verlag hat auch das Buch zum Thema Dekubitus von Neander vom Markt genommen, als ob er nicht genügend bewiesen hätte, sich mit der Materie auszukennen. Ts, ts, ts..... :motz:

Dirk Knück
14.08.2004, 13:25
Da sieht man mal wieder was die Pflege in Deutschland für einen Stellenwert hat.
Ich denke, dass ist ein trugschluss ...

3 Jahre Ausbildung plus Fachexamen plus Berufserfahrung plus diverse hervorragende Publikationen reichen anscheinend nicht aus
Ich denke schon, dass das ausreichend ist, immerhin ist ein "Standardwerk" im Ecomed-VErlag verkauft worden, welches viele heute Ihr Eigen nennen.

um glaubhaft Pflegeartikel auf Ihre Qualität zu prüfen.
Und genau hier hängt es ... denn die Methoden, die NEander hier wahrscheinlich gebraucht hat (um sich seine Titel zu beschaffen) machen IHn im ganzen nicht wirklich mehr vertrauenswürdig, eher noch mehr fragwürdig, oder ??? Das heisst jetzt aber nicht, dass das, was Neander geschrieben hat falsch ist, ganz im Gegenteil. Ich habe einige Texte von ihm gelesen, und fand seine Ausführungen immer recht spannend und sinnvoll.

Der Vincentz Verlag hat auch das Buch zum Thema Dekubitus von Neander vom Markt genommen, als ob er nicht genügend bewiesen hätte, sich mit der Materie auszukennen. Ts, ts, ts..... :motz:
... aber wer schmückt sich schon gerne mit den Federn eines "Hochstaplers" (ich weiss - ein böses Wort)

Liebe Grüsse

Dirk

Pimboli
14.08.2004, 13:33
Es ist ja auch vielmehr die Frage, warum er zu solch drastischen Massnahmen greifen musste. Anscheinend ist vielen Leuten die Berufsbezeichnung Fachkrankenpfleger nicht Expertise genug, oder?

Dirk Knück
14.08.2004, 13:47
NIEMAND muss dazu greifen .....
ich kann nur nochmal wiederholen : Es gibt sehr viele bekannte Namen, die durch Ehrgeiz, Fleiss und Leistung auch respektable Positionen in der PFlege bezogen haben.
KD Neander hat - so wie es publiziert wurde - keine Bemühungen angestrebt, seine Titel auf ehrliche Art und Weise zu erwerben.

Auch heute noch lässt sich KD Neander als Dr. Neander anreden (in einem Forum, welches er moderiert).

Es ist unglaublich schade, dass Herr NEander sich auf diese Art und Weise selber ins Abseits bringt.

Liebe GRüsse

Dirk


Bislang ist Herr Neander immer noch den Nachweis schuldig, dass er die Titel zu recht trägt. Sollte er diesen Nachweis erbringen, möchte ich mich in aller Form entschuldigen. Bislang ist jedoch keine Darstellung von Seiten des Herrn NEander veröffentlicht, die seine Beweggründe darlegen, bzw. Licht in diese Sache bringt.

PICCOlina
14.08.2004, 20:34
Stimmt schon,
Ehrgeiz, Fleiß, und Leistung bringen einen Weiter - ja aber nach wievielen steinigen Jahren? :mad:
Hast Du einen Titel, bist Du in Deutschland gleich wer! :motz:
Und wenn mal jemand überprüfen will, wieviel "Wissen" hinter diesem "Betitelten" steckt, ist man gleich eifersüchtig und mit seinem Stellenwert unzufrieden :motz:
Ich glaube, dass hier leider immer noch "mehr Schein als sein" zählt. :(

Gruß PICCOlina

Skysurfer
27.09.2005, 10:53
Hallo Pflegende,

:confused: Dat sind Hausarbeiten!!!!! Lächerliche Zusammenstellungen pseudowissenschaftlicher Messwerte. Jeder Geisteswissenschaftler arbeitet Jahre an seiner Arbeit!!
Gruß Ivo

Ja Ivel da kann ich Dir nur zustimmen, hab in meiner Tätigkeit im Klinikalltag bisher massenhaft solche Leute getroffen die DR......irgendwas am Namensschild hatten und gerade mit der "lächerlichen Zusammenstellung" beschäftigt waren :bravo: , aber sie laufen rum wie dat Banänsche :jubel:
Die Rate der Mediziner in den Kliniken ohne Dr. Titel ist eher hoch einzustufen, was Ihre Leistung nicht schmälern soll, aber wenn ein Pfleger mit Dr Titel rumläuf ohne einen zu besitzen, wird der natürlich geteert und gefedert......... :schock:
Greetz Sky

Tilmann Müller-Wolff
27.09.2005, 20:19
Spannende Diskussion hier zum Thema Titel und Pflege,
Respekt!

Es gibt einen aktuellen Weg der einen Pfad aus dem Dilemma aufzeigt:

Infos dazu unter: www.freiwillige-registrierung.de :dafuer:


Wenn auch nur ein Anfang, geht diesen kleinen Trampelpfad mit, wir können eine Autobahn draus treten!!!
Nur wenige alleine können dies nicht leisten (wie bisher)!

Über Professionalisierung und Organistation ernstgenommen werden, das ist der Weg aus der Misere des verordneten understatement der Pflege!

Venceremos, Tilmann

Ambu das Beuteltier
27.09.2005, 20:28
An den saarländischen Universitätskliniken schickte unlängst ein Klinikdirektor ein Rundschreiben an seine Mitarbeiter, weil er "ein unbeliebtes, aber für das Image unserer Klinik wichtiges Thema ansprechen" wollte, nämlich "die Anreden in meinem Hause". Darin stellt er kategorisch fest: "Der Doktortitel ist Teil des Namens und sollte für alle, die ihn besitzen, bei der Anrede auch verwendet werden."

Der imagebewusste Klinikdirektor irrt jedoch: Der Bundesgerichtshof verkündete schon im Jahr 1962, dass der Doktor nicht zum Namen gehört.ktor nicht zum Namen gehört.

taz Nr. 7410 vom 16.7.2004, Seite 18, 102 Zeilen (TAZ-Bericht), JÖRG ZITTLAU

aus dem Taz Artikel vom Kollegen Hobeu,

wusste ich gar nicht so genau, ich dachte nur den Prof. könnte man optional weglassen!

Gut zu wissen!
Schliesslich sprechen wir uns innerhalb der Klinik ja nicht an wie auf dem Empfang eines Kongresses, sondern als Kollegen!

Gruß, T.

arnold kaltwasser
22.03.2012, 12:52
man kann zumindestens so ewig berühmt werden:
http://www.sgipt.org/gipt/diffpsy/devianz/hochstap/lexp_hs.htm
arnold

arnold kaltwasser
20.01.2014, 08:12
tja das gibts wohl überall:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/geschoente-stimmzahlen-adac-gibt-auch-fruehere-manipulationen-zu-a-944376.html
arnold

Leihpfleger
09.03.2014, 23:22
hab hier etwas gestöbert...


Selbst erlebt...

...die Ehefrau eines Arztes mit Doktortitel in der Medizin. Sie bestand auf die Anrede: Frau Dr. Werauchimmer.

Sachen gibts ts ts ts

Der Brotfressor Bettchiller Leihpfleger

fridolin
12.03.2014, 19:29
Mensch, dieser 10 Jahre :mosh: laufende Diskussionsfaden läuft immer noch... :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo:

Viele liebe Grüße
an die liebe Frau Dr. *rauch immer.

der Antiraucher
fridolin