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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vergütung Anästhesie/Intensiv



Miss Honey
25.11.2007, 17:24
Habe mal ein nettes Thema zur Diskussion rausgepickt, was letztens auch bei uns für Zündstoff gesorgt hat:

Mit welcher Berechtigung werden Anwesenheits/ Bereitschaftsdienste mit Schlafoption in der Anästhesie letztendlich besser bezahlt als reguläre Nachtschichten auf Intensiv/ Normalstation in denen IMMER gearbeitet wird?

Wieso verdienen Anästhesiepflegekräfte mit (im Normalfall) relativ geregelten Arbeitszeiten, freien Wochenenden und Bereitschaftsdiensten in denen meist nach Ende des OP Programms geschlafen werden kann mehr als Pflegepersonal im Schichtdienst, welcher nachweislich weitaus anstrengender und belastender ist?

Auf rege Diskussion freut sich
die Honigbiene

Zeus
25.11.2007, 17:34
Nun ja,
ich habe die Erfahrung gemacht, dass letztlich nicht viel mehr bei den Bereitschaftsdiensten bei rauskommt als im Schichtdienst.
Auf Intensiv gibt es ja noch die Zulage an sich und die Wechselschichtzulage, die es im Bereitschaftsdienst nicht gibt.

Die höchste Bereitschaftsdienststufe wird ja auch nur dann bezahlt, wenn die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass auch gearbeitet wird. Wenn man, wie bei uns, mit 3 Leuten im BD 18 OP-Säle + Kreißsaal bedienen darf, kann es durchaus vorkommen, dass man in den 24h Anwesenheit nicht zum Schlafen kommt. Was dann anstrengender ist, wäre noch die Frage... oder?

Außerdem schiebt sich durch die Anzahl der OPs und Fachdisziplinen das Ende des Tagesprogramms so weit raus, dass das schon mal bis in die Abendstunden geht.

Monty
25.11.2007, 23:31
Wenn ich nach 10-18 Stunden Bereitschaftsdienst nach Hause gehe, hab ich keinen Freizeitausgleich. Das heißt, ich bekomm Minusstunden, da ich am nächsten Morgen nach Hause gehen muß. Trotzdem war ich in der Arbeit, ob ich gearbeitet habe oder nicht. Bin pro Woche mehr Stunden in der Klinik als im Intensivdienst, warum soll ich für die geringere Freizeit nicht mehr Geld verdienen?

Gruß, Monty

andreasuhl
27.11.2007, 10:18
Und ich dachte dies wäre ein Forum ohne Neiddiskussionen.

Grundgehalt plus BD Vergütung bedeutet keine Zulagen! Die dienste werden entsprechend dem Arbeitsanfall pauschal vergütet.
Wieviel ein kollege verdient richtet sich nach den geleisteten Diensten. Dabei ist zu beachten, daß BD Zeit auf die Wochenarbeitszeit angerechnet wird.

Grundgehalt plus Wechselschichtzulage, Intensivzulage, Zulagen für ungünstige Zeiten etc. steht da in der Gesamtvergütung nicht nach.

Im BD werden heute noch bis zu 24 Stunden zusammenhängend gearbeitet, im Intensivschichtdienst m.W. nicht.

Also wazu der Neid.

Wird Zeit für einen eigenständigen Tarifvertrag für Anästhesiepfelgepersonal, oder?

Miss Honey
27.11.2007, 12:15
Es ging hier nicht um einen Neiddiskussion.

Dass unser Anästhesiepersonal (aber auch OP- Personal, HKL und sonstige mit Bereitschaftsdiensten) mehr verdient ist kein Geheimnis. Wir haben letztens darüber im Kollegenkreis diskutiert und ich wollte einfach mal wissen, wie die allgemeinen Meinungen dazu sind. Interessant, dass sich bisher ausschliesslich Anästhesiepflegekräfte gemeldet haben :)

arnold kaltwasser
27.11.2007, 16:00
:confused: kann es sein, dass ich einen Denkfehler habe?
ist es nicht so, dass nur deshalb mehr verdient wird, weil geleistete Stunden nicht in Freizeit ausgeglichen werden?
die Eingruppierung ist doch die gleiche...
mit anderen Worten:
macht dochmal ne Beispielrechnung, damit so jemand wie ich es auch versteht...;)

so long arnold

Bernhard
27.11.2007, 17:10
Hallo ,
wenn in unserer Klinik Pflegekräfte von der Intensivstation zur Anästhesie gewechselt sind, haben die immer über eine Gehaltseinbuße geklagt. Der Schichtzulage,Wochenendvergütung,Nachtzuschlag und dem Feiertagszuschlag steht eine einheitliche Vergütung von zur Zeit BD Stufe 2 gegenüber. Dies bedeutet zu jeder Zeit im Dienst gibt es eine Summe die bezahlt wird.Keine Sondereinkünfte.
Diese wird aber nur bezahlt weil die Belastungsstufe nachgewiesen wurde.
Wenn ich nach 8 Stunden Regelarbeit in den BD , der 11 Stunden dauert, wechsle und dann bis morgens in einem Mix von Ruhe und Belastung die Nacht verbringe ist der nächste Tag der mir 7,5 Minusstunden einbringt auch nicht mehr Freizeit zu nennen.
Das die Tagschichten erträglicher als 3 Schichtbetrieb sind geniesse ich auch. Ebenso mehr Freizeit an Wochenenden.
Darüberhinaus ist jeder seines Glückes Schmied und kann den Arbeitsplatz anstreben der ihm besser behagt. Oder ?
Gruß Bernhard

Karsten Gehmlich
05.12.2007, 22:46
Hallo Miss Honey

Ich wundere mich schon, dass du ein Thema diskutieren möchtest, scheinbar ohne dich sachlich darüber informiert zu haben.
Ich arbeite aktuell in der Anästehsie, habe aber auch mehrere Jahre au Intensiv gearbeitet.
Fakt ist auf Intensiv hat man Arbeitszeit, im OP, Anästhesie etc. Bereitschaftsdienstzeit. Arbeitszeit wird zu 100% plus Nachtzulage bezahlt, Bereitschaftsdienst je nach Stufe zu maximal 80 %(auch wenn 100% gearbeitet werden)
Unterschied zwischen Intensiv und Anästhesie ist die tatsächliche Arbeitszeit.Auf Intensiv arbeite ich 38,5 oder 42 Stunden und hat z.B. Nachtdienstfreie Tage.
In der Anästhesie/OP hat man die Option über ein mehr an Stunden mehr zu verdienen, so waren in der Vergangenheit 60h/Woche keine Seltenheit und das sind quasi ca. 1,5 Stellen aber nich 1,5 Gehälter.
Übrigens gibt es kein Grund für Neid, denn erstens tun 24h arbeiten (zumindest mir) mehr weh als 1 Woche ND und zweitens ist im Rahmen des Arbeitszeitgesetzes dies auch nicht mehr möglich.

Hoffe ich habe für Klärung Sorgen können und denke, dass es nicht not tut, dass wir uns gegenseitig die Vorteile des andern Arbeitsplatzes vorhalten, sondern finde wir sollten uns wenn schon um vernünftige Arbeitsbedingungen für uns alle kümmern.

Grüße Karsten


Habe mal ein nettes Thema zur Diskussion rausgepickt, was letztens auch bei uns für Zündstoff gesorgt hat:

Mit welcher Berechtigung werden Anwesenheits/ Bereitschaftsdienste mit Schlafoption in der Anästhesie letztendlich besser bezahlt als reguläre Nachtschichten auf Intensiv/ Normalstation in denen IMMER gearbeitet wird?

Wieso verdienen Anästhesiepflegekräfte mit (im Normalfall) relativ geregelten Arbeitszeiten, freien Wochenenden und Bereitschaftsdiensten in denen meist nach Ende des OP Programms geschlafen werden kann mehr als Pflegepersonal im Schichtdienst, welcher nachweislich weitaus anstrengender und belastender ist?

Auf rege Diskussion freut sich
die Honigbiene

scorpina71
10.12.2007, 19:52
Hallöle,

kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Der Anästhesiedienst hat nur deswegen am Monatsende mehr auf dem Gehaltsstreifen stehen, weil die geleistete Wochenarbeitszeit unter Umständen über 54 Stunden liegt und diese ausbezahlt und nicht abgefeiert werden.
Im Dienst kann man Glück haben und nur 3 Stunden arbeiten, oder eben auch 22 von 24 Stunden durchmachen. Insgesamt hält sich das aufs Jahr gesehen die Waage.

Gruß scorpina71

Miss Honey
11.12.2007, 00:48
Hallo Miss Honey

Ich wundere mich schon, dass du ein Thema diskutieren möchtest, scheinbar ohne dich sachlich darüber informiert zu haben.
Ich arbeite aktuell in der Anästehsie, habe aber auch mehrere Jahre au Intensiv gearbeitet.
Fakt ist auf Intensiv hat man Arbeitszeit, im OP, Anästhesie etc. Bereitschaftsdienstzeit. Arbeitszeit wird zu 100% plus Nachtzulage bezahlt, Bereitschaftsdienst je nach Stufe zu maximal 80 %(auch wenn 100% gearbeitet werden)
Unterschied zwischen Intensiv und Anästhesie ist die tatsächliche Arbeitszeit.Auf Intensiv arbeite ich 38,5 oder 42 Stunden und hat z.B. Nachtdienstfreie Tage.
In der Anästhesie/OP hat man die Option über ein mehr an Stunden mehr zu verdienen, so waren in der Vergangenheit 60h/Woche keine Seltenheit und das sind quasi ca. 1,5 Stellen aber nich 1,5 Gehälter.
Übrigens gibt es kein Grund für Neid, denn erstens tun 24h arbeiten (zumindest mir) mehr weh als 1 Woche ND und zweitens ist im Rahmen des Arbeitszeitgesetzes dies auch nicht mehr möglich.

Hoffe ich habe für Klärung Sorgen können und denke, dass es nicht not tut, dass wir uns gegenseitig die Vorteile des andern Arbeitsplatzes vorhalten, sondern finde wir sollten uns wenn schon um vernünftige Arbeitsbedingungen für uns alle kümmern.

Grüße Karsten

Nur mal zur Information:
Ich habe dieses Thema herausgepickt, weil es mich nach der internen Diskussion interessiert hat und nicht weil ich persönlich der Meinung bin, irgendwer würde für irgenwelche Arbeit besser oder schlechter bezahlt. Dafür sind Diskussionsforen da, dass man sich mit verschiedenen Ansichten auseinandersetzen kann und andere Meinungen hört.

Fakt ist:

Auf der Gehaltsabrechnung bekommt eine Anästhesiepflegekraft mehr Geld als im Funktionsdienst auf Intensiv, wenn sie wie normalerweise noch üblich Bereitschaftsdienste leistet.

Bereitschaftsdienste heissen Bereitschaftsdienste, weil man nur arbeitet, wenn Arbeit anfällt. Wenn am Wochenende nichts operiert wird muss auch keine Anästhesiekraft im OP stehen und erhält trotzdem ihr 80%iges Gehalt.

Nicht umsonst sind Anästhesiearbeitsplätze begehrt. Zusätzlich wehren sich die Anästhesiekollegen in den Häusern hier im Umkreis vehement gegen die Einführung eines Schichtdienstes.

Ich habe auch schon in der Anästhesie gearbeitet und rede nicht von Bienchen und Blümchen. Insofern habe ich durchaus sachliche Informationen zu dem Thema. Hier soll sich niemand angegriffen fühlen. Ich hatte lediglich Interesse an dem Thema und wollte mal hören, wie die landläufige Meinung dazu ist. Ich habe zu keiner Zeit behauptet, dass die Bezahlung hier oder da für diese oder jene Arbeit berechtigt oder unberechtigt oder gerecht oder ungerecht ist. Ferner habe ich zu keiner Zeit irgendetwas von NEID erwähnt, daher möchte ich mir diese persönlichen Angriffe verbitten.

ACHTUNG JETZT KOMMT MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG:
Mit einer Stelle auf Intensiv kann man nicht bis zur Rente arbeiten, wann immer das sein wird in Zukunft, mit einer Anästhesiestelle schon eher.

Karsten Gehmlich
11.12.2007, 20:15
Hallo Miss Honey

fühle mich angegriffen, ich finde nur das du Äpfel mit Birnen vergleichst.
Da du genauso wie ich beide Seiten kennst, wundert mich das schon ziemlich.

Denn fakt ist ebenso:

- Auf Intensiv arbeitet man im Durchschnitt 38,5 bzw 42 Stunden, in der
Anästhesie sind es bei uns zwischen 50 und 60 Stunden pro Woche.

- ich kenne keinen Arbeitgeber, der BD Sufe D (80%) bezahlt, wenn am WE
regelhaft nicht gearbeitet wird

Karsten Gehmlich
11.12.2007, 21:56
Hab gerade einen Schreibfehler eingearbeitet: Fühle mich NICHT angegriffen, richtig ist, dass Intensiv bis zur Rente nicht geht, aber ganz ehrlich:die Belastungen in unseren BD steigt so, dass ich auch dies sicher nicht bis zur Rente schaffe und ich gehe davon aus , dass die Arbeitsbelastung weder auf Intensiv noch in der Anästehsie weniger werden wird.
Deshalb: "www.pflege-uns-reichts.de"
und natürlich aktive Unterstützung des Berufsverbandes "DGF" bitte, damit wir gemeinsam unsere Arbeitsbedingungen möglichst attraktiv und interessant gestalten können.

Schönen Abend Karsten

Sister Chaos
15.12.2007, 13:15
Hallo alle miteinander,
irgendwo hab ich da einen Denkfehler. Ich arbeite in der Anästhesie als 100% Kraft, mache mindestens 3 Bereitschaftsdienste im Monat, die ich ausbezahlt bekomme, d.h. ich habe ein monatliche Arbeitszeit von ca. 200 h, während alle anderen nur 160 h arbeiten müssen. Wir haben Bereitschaftsdienststufe D, die höchste mit 80% Auszahlung.
Und trotzdem verdiene ich weniger als meine Freundin, die als 87,5% Kraft auf einer Intensivstation arbeitet.
Wo ist euer Problem? Ich kenne kaum einen der in der Anästhesie mehr verdient als auf Intensiv! Höchstens mit einer günstigen Steuerklasse!
Aber wie schon ein Vorredner sagte, es ist jeder seines Glückes Schmied.
Und mich stört es nicht...
Gruß Sister Chaos (die wenig verdienende und viel arbeitende Anästhesiefachkraft)

Monty
15.12.2007, 18:39
Seltsam, ich hab in der Anästhesie bei 50 BD-Stunden Stufe C damals noch deutlich mehr verdient als auf ITS. Vielleicht liegts an unserem noch gültigen Tarifvertrag.

Gruß, Monty

Sören Lösche
25.12.2007, 18:51
Hallo,
Anneliese könnte sagen: Mensch Frieda, wat hatten wir damals für ne schöne Zeit! Da kam vom Dienst noch was rüber.
Sören

Apnoe
09.01.2008, 12:37
:wut:

Hallo Kolleginnen und Kollegen,
erst mal der bescheidene Wunsch, dass für einige von uns dieses Jahr besser verläuft als das vergangene.

Was derzeit von uns Pflegekräften ob Anästhesie oder Intensiv abverlangt wird, ist meines Erachtens durch unsre schwerverdiente Kohle mehr als unausgeglichen entlohnt.

Hoffentlich schrapp ich mit meinen Zeilen nicht zu sehr am Thema vorbei, aber so macht auch kein durch Stufe D entlohntes arbeiten mehr Freude.

Ich für meinen Teil, bin nicht länger bereit so zu arbeiten. Die OP-Sääle sind in unsrer Klinik an 3 Tagen der Woche so ausgelastet, dass es keinen geregelten Dienstschluss gibt. Oft laufen 3 oder 4 Sääle bis nach 16.15 Uhr. Anschliessend bis 22 Uhr in einem, oft sogar in 2 Säälen weitergearbeitet. In der Regel kommt man so gegen 1 Uhr ins Bett, weil es ja immer nen hausgemachten Notfall gibt. Mit viel Glück, geben dann eventuell die Gynäkologen Ruhe....meistens kommt dann aber doch noch ne Sectio.

Die Wochenenden sind genauso idyllisch.

Mit meinen jugendlichen 45 Jahren, hab ich absolut kein Drang, dies bis zur Rente zu leisten.

Auf unsrer Intensivstation ist die Fluktuation erheblich gestiegen, weil das wenige Personal, die Arbeit nicht mehr leisten kann, ohne dabei selber krank zu werden.

Geld macht nicht glücklich. Selbst für 500 € mehr, werd ich nicht mehr so weiter machen. Ich bin froh ab Februar ordentlich reduzieren zu können, und werd mir in meiner dadurch gewonnenen Freizeit was andres suchen.

Es gibt ja auch noch andere Alternativen, muss ja keine Klinik sein.

arnold kaltwasser
16.01.2008, 09:18
hier kann man sehen wo es hingehen soll:

http://www.balkev.de/

und dann unter aktuelles:
Gehaltserhöhungen bei sinkenden Budgets –
wie soll das gehen?
so long arnold

fridolin
21.01.2008, 21:23
Lieber Arnold,
noch `n Verband!
Wie war das?
Haben wir hier in diesem Forum nicht schon einmal diskutiert, dass es zu viele Verbände und Organisationen gibt, die den Anspruch haben, Pflege wie auch immer zu vertreten?

Liebe Honigbiene,
das der Dienst in der Anästhesie sowie auf der Intensivstation unterschiedlich vergütet wird, liegt an den Regelungen des Tarifvertrages.Ob das gerecht oder ungerecht ist und ob eine Anästhesiefachkraft mehr verdient als eine Intensivfachkraft ist nicht der entscheidende Punkt. Wir müssen immer mit Regelungen leben, die von der einen oder auch von der anderen Seite als Ungerecht betrachtet werden können - Gerechtigkeit gibt es nicht.

Aber auch die Forderung nach mehr Gehalt für Pflegekräfte ist gerechtfertigt nach jahrelangen Einkommensverzicht.
Wer soll das bezahlen?
Na, die Politiker haben sich auch mal so eben einen großen Schluck aus der Pulle genehmigt (9,2 %) - und wir wollen nur 8! Die Ärzte verlangen immerhin 10 % mehr nach bereits kräftigen Zuwächsen durch den MB - Vertrag.
Und: auch schon vor der Einführung des DRG - Systems wussten die Politiker, dass die Menschen im Gesundheitswesen mit Geld und nicht mit Luft und Liebe bezahlt werden.

Und: wir haben gerade einen Mitarbeiter unserer ITS in die Rente verabschiedet...
Es ist möglich, aber die Fragen nach Inhalten und Qualität sollten lieber nicht gestellt werden.
(Hoffentlich werde ich in den rechtlichen gut 14 Jahren nicht auch noch so...)

Jetzt noch eine Bitte:
unterstützt die Aktionen von ver.di zur aktuellen Gehaltsrunde.

http://tarif-oed.verdi.de/tarifrunden/oed-tarifrunde_2008/materialien_flugblaetter_2007_2008/data/%22Jetzt%20sind%20wir%20dran!%20(4-seitig)%22

Viele liebe Grüße
fridolin (is back again...)

arnold kaltwasser
22.01.2008, 09:31
Hallo Fridolin,
Missverständniss!
aber schauen, was andere Verbände für Aussagen treffen ist nicht verkehrt...
auch wenn es manschmal frustriernde Aussagen sind...
so long arnold

fridolin
22.01.2008, 15:22
Sorry, Arnold.
Danke für die Aufklärung.
Auch ich schaue gerne, was die Anderen so machen. Ist wichtig auch für das Finden des eigenen Weges.
Viele liebe Grüße
fridolin